Amerikanischen Empfehlungen von 2005 zur Folge sollten Erwachsene weniger als 2300 mg (100 mmol) Natrium pro Tag, entsprechend etwa 6 g Kochsalz pro Tag essen, um die Manifestation eines hohen Blutdrucks zu verzögern oder
Wir berichten über ein 12-jähriges Mädchen. Aus der Anamnese sind folgende Befunde erwähnenswert:- Steroid-abhängiges nephrotisches Syndrom 1995 (3. Lebensjahr) - Nierenbiopsie 2/1997: Minimal change-Glomerulopathie mit Übergang in eine fokal-segmentale Glomerulosklerose (FSGS)
Paradigmenwechsel: sHPT mit kardiovaskulärer Mortalität assoziiert - Hinsichtlich des sekundären Hyperparathyreoidismus (sHPT) und der renalen Osteopathie hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel vollzogen.
Die ständig steigende Zahl diagnostischer Kontrastmittelanwendungen und therapeutischer Interventionen auf dem Gebiet der Kardiologie, Angiologie oder Radiologie bringt bei einer immer größer werdenden Zahl an Risikopatienten
Am 7.2.2005 war bei einem 1958 geborenen Patienten mit konzentrischer linksventrikulärer Hypertrophie bei Hypertonie, Hashimoto-Immunthyreoiditis und bekannter Mikrohämaturie (bei Verdacht auf IgA-Nephropathie) Atorvastatin 10 mg/Tag verordnet worden.
Epidemiologische Studien über die Säuglingssterblichkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Großbritannien zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen Geburtsgewicht und Säuglingssterblichkeit.
Die ersten biotechnologisch hergestellten therapeutischen Proteine, seit Ende der 80er Jahre auf dem Markt, sind nicht mehr patentgeschützt.
Die Hypertonie stellt einen der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung des Myokardinfarktes und den wichtigsten Risikofaktor für die Entstehung des Schlaganfalls dar
Das Urinsediment stellt die Weichen zwischen bakterieller und abakterieller interstitieller Nephritis. Besonders leicht wird die Diagnostik mit Hilfe des Phasenkontrastmikroskops.
Der Morbus Fabry ist eine seltene lysosomale Speichererkrankung und wird X-chromosomal vererbt. Ursache der Erkrankung ist eine fehlende oder mangelnde Aktivität des Enzyms a-Galaktosidase A
Im breiten Spektrum autoimmunologischer Erkrankungen stellen die Vaskulitiden eine besonders aggressive Krankheitsform mit hoher Mortalität auf Basis schwerer Schädigung nahezu sämtlicher Organsysteme dar
Nachdem deutsche Politiker unfähig sind, eine Länderübergreifende einheitliche Regelung für die Einschränkung des Zigarettenrauchens zu schaffen, ist es von besonderem Interesse, die Aufmerksamkeit auf eine weitere,
Die Analyse der Pulswelle ist eine sehr alte medizinische Technik, die allerdings mit der Einführung der Blutdruckmessung durch Riva Rocci und Korotkow in Vergessenheit geriet,
Die Amyloidosen bilden eine Gruppe von Erkrankungen, bei welchen sich Proteine extrazellulär im Gewebe als Fibrillen ablagern.
Altern ist ein komplexer biologischer, physiologischer Vorgang des späteren Lebensabschnittes. Er führt zu einer Verminderung von Organreserven sowie zu einer reduzierten Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit auf innere und äußere Belastungen.
Patienten mit essentieller Hypertonie und fehlender Blutdruckabsenkung während der Nacht (Nondipping) haben ein höheres Risiko für Zielorganschäden im Vergleich zu den Patienten mit adäquater Blutdruckabsenkung zur Nacht.
Heute wird niedrig-dosiertes Aspirin ("Kinder-Aspirin” , 50 – 375 mg/Tag, in Mitteleuropa meist 100 mg/Tag) bei einer großen Anzahl von Personen zur sekundären, immer häufiger aber auch zur primären Prophylaxe von Gefäßerkrankungen und insbesondere des Myokardinfarktes eingesetzt.
Der polyzystischen Nierenerkrankung liegt eine autosomal-dominante erbliche Nephropathie mit progredienter Zystenbildung zugrunde (Abb. 1 und 2). Andere Organe wie Leber, Herz, Gehirn, Lunge und/oder Pankreas können beteiligt sein.
Beim Multiplen Myelom handelt es sich um eine neoplastische Transformation von Plasmazellen. Im Knochenmark finden sich vermehrt langsam proliferierende klonale B-Zellen, die zu einer überschießenden monoklonalen
Anorganisches Phosphat (Pi) ist für verschiedene zelluläre Prozesse und die Mineralisierung der Knochen notwendig. Die Konzentration von Pi im Blutplasma ist unter anderem vom Ausmaß der Reabsorption des filtrierten Pi in den proximalen
Verschiedene Organe sind an der Regulierung des systemischen Säure-Basengleichgewichtes beteiligt, darunter die als klassisch betrachteten Organe Niere, Knochen und Lunge, aber auch Leber, Skelettmuskulatur und Darm.
Unter primärem Hyperaldosteronismus (PHA) versteht man einen Aldosteronexcess, der unabhängig vom Renin-Angiotensin-System ist. Die Folge ist ein erhöhter Blutdruck.
In Amerika und Europa ist die CIN (Kontrastmittelnephropathie, engl. CIN - contrast-induced nephropathy) für ca. 10% aller im Krankenhaus erworbenen Nierenversagen verantwortlich.
In den vergangenen 10 Jahren hat sich ein völlig neues Verständnis hinsichtlich der Pathophysiologie von Gefäßverkalkungsprozessen entwickelt. Das Ausmaß der extraossären Verfügbarkeit von Calcium
Harnwegsinfekte (HWI) werden in 70-90% der Fälle von Escherichia (E.) coli ausgelöst und stellen nach wie vor eine beträchtliche Ursache signifikanter Morbidität und Mortalität dar.
Die IgA-Nephropathie (IgAN) ist die häufigste Glomerulonephritis-Form und stellt eine wichtige Ursache des Nierenversagens dar. Die Behandlung der IgAN ist trotz ihrer vergleichsweise hohen Prävalenz kontrovers.
Unter dem Oberbegriff "IgA-Nephritis" ist mehr als eine Krankheitsentität zusammengefasst, hierauf weisen nicht nur die Variabilität der klinischen Manifestationen und die Verläufe hin.
Systembiologie integriert die Information aus verschiedenen Systemen wie z. B. genomweiter Genexpression, der Bioinformation, Promotoranalysen sowie Protein-Protein-Netzwerkdaten und klinischen Patientendaten,
Therapeutisches Drug-Monitoring (TDM) wird zur Optimierung einer medikamentösen Therapie durchgeführt. Grundsätzliche Kriterien, die das TDM eines Medikamentes sinnvoll erscheinen lassen, sind (Soldin OP, Ther Drug Monit 24:1-8, 2002):
Die Prävalenz einer chronischen Nierenerkrankung bei Schwangeren wird in großen retrospektiven Untersuchungen zwischen 0,03-0,12% angegeben (Fischer MJ, Am J Kidney Dis 43:415-423, 2004).

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