GASTRO&HEPA-News
In Untersuchungsräumen herrscht oft ein sehr
hoher Lärmpegel. Dadurch wird die Untersuchungsqualität, aber auch die
Gesundheit der Mitarbeiter:innen gefährdet.
Ich werde in diesem Artikel versuchen, die
Problematik von „Lärm im Untersuchungsraum“ darzustellen und Vorschläge
bieten, um diesen zu reduzieren.
Ein optimaler Schalldruck im Raum, in dem
gearbeitet wird, beträgt 55 dB(A). Doch bei einer Studie in einem
OP-Saal wurden Höchstwerte von fast 80 dB(A) gemessen. Dies beeinflusst
nicht nur die Konzentration der Mitarbeiter:innen, sondern auch die
Gesundheit dieser.
In einem Untersuchungsraum der Endoskopie sind
die Gegebenheiten oft sehr ähnlich. Die Geräte und Prozessoren machen
Lärm, das Telefon klingelt oder es wird telefoniert und der
Überwachungsmonitor piept. Zusätzlich werden Praktikant:innen,
Auszubildende und Student:innen verschiedener Berufsgruppen
eingeschult.
Manchmal versteht dann die Endoskopie-Assistenz die
Anweisungen des Arztes/der Ärztin nicht mehr. Und dies kann zu Fehlern
und Komplikationen führen. Aber auch auf die Gesundheit hat dieser Lärm
Einfluss.
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Tags: gastro&hepa-news lärmpegel kommunikationsverlust lärmreduktion lärmquellen

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