Nach wie vor wird der Konsum von Milchprodukten zur Prävention von Osteoporose seitens verschiedener Fachgesellschaften empfohlen.
Die Schilddrüsenhormone T4 und T3 bestehen zu 65 und 59% aus Jod. Der Erwachsene produziert pro Tag etwa 85 µg T4 sowie 6 µg T3.
Adipositas als Vorläufer des Metabolischen Syndroms und des Diabetes mellitus Typ 2 ist bereits mit Komplikationen des Stoffwechsels verbunden.
In letzter Zeit haben mehrere großangelegte Untersuchungen gezeigt, dass die mentale oder psychische Gesundheit mit der Ernährungsqualität zusammenhängt, da das Risiko, eine Depression zu entwickeln, durch eine schlechte Ernährungsqualität signifikant erhöht wird.
„Mehr Obst und Gemüse“, „gesündere Ernährung“ und „purzelnde Kilos“ rangieren jedes Jahr in den Top-Ten der Neujahrs-Vorsätze.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Funktionskapazität verschiedener Organsysteme sukzessive ab.
Im Rahmen einer kritischen Erkrankung kommt es zu erheblichen dynamischen Veränderungen des Stoffwechsels und der gastrointestinalen Funktion.
Seit 150 Jahren weiß man, dass fleischfressende Pflanzen die Fähigkeit besitzen, Tiere zu fangen, zu verdauen und die zerlegten Bestandteile aufzunehmen.
Der Apfel hat schon viel mitgemacht in der Geschichte des Menschen – und ist wie wenige Nahrungsmittel eng mit seiner Kulturgeschichte verbunden.
Mangelernährung ist im stationären Bereich weit verbreitet. Die Ergebnisse internationaler Prävalenzstudien variieren je nach zugrunde liegender Definition der Mangelernährung und somit verwendeter Evaluationsparameter zwischen 20% und 60% bei der Aufnahme in das Spital.
Die meisten getreidebasierten Lebensmittel enthalten Gluten, aus gutem Grund. Das Klebereiweiß kommt in Weizen, Roggen und Gerste vor und sorgt unter anderem für die hervorragende Backqualität von Weizenmehl.
Kaum ein anderes lebensnotwendiges Molekül ist mit seiner Vergangenheit so belastet wie das Nitrat.
Der Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus Typ 1 und 2 (DM2) und den Essstörungen Anorexia nervosa (AN), Bulimia nervosa (BN) und Binge-eating-Störung (BES) wird schon lange untersucht.
Wieviel Protein braucht der Intensivpatient? Diese so naheliegende und wichtige Frage hat jahrzehntelang wenig Beachtung gefunden.
Trotz Wohlstand und zahlreichen überernährten Personen gibt es in allen Ländern Europas eine erschreckend hohe Anzahl an älteren, mangelernährten Menschen.
Zum Ende des Jahres 2013 lebten in Deutschland laut statistischem Bundesamt circa 1,5 Mio. Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung und damit ca. 200.000 oder 11% mehr als im Jahre 2011.
Die heutige Diskussion zu Ernährungsthemen dreht sich zumeist um neue Diäten und die Zusammensetzung unserer Kost.
Den Klinikalltag ohne Computerunterstützung bewältigen zu müssen, ist heute nicht mehr vorstellbar. Dagegen hat sich in der Ernährungsberatung in den letzten Jahren wenig verändert.
Die Nachfrage nach Fleisch steigt immer weiter an. Gerade formiert sich in China und Indien eine zunehmend selbstbewusste Mittelschicht, welche den Fleischkonsum weiter in die Höhe treiben wird.
Man muss doch zugeben, das Konzept ist bestechend. In der chronischen Niereninsuffizienz können die stickstoffhältigen Endprodukte des Stoffwechsels nicht ausgeschieden werden und sind die Hauptquelle von urämischen Toxinen.
Maligne Entartungen von Zellen sind Bestandteil des Lebens und gehören damit zu dessen Phänomenen. Sie begleiten die Menschheit seit ihrer Existenz.
Die „Sieben-Länder-Studie“ von Ancel Keys in den 1960er Jahren zeigte, dass die Bewohner der Mittelmeerländer im Gegensatz zu den Bewohnern in Nordeuropa und in den USA eine geringere Rate an Herzkreislauferkrankungen
Die Prävalenz von Gallensteinen liegt bei 10 bis 20%, und ungefähr 25% der Gallenstein-Träger entwickeln Symptome und Komplikationen wie Cholezystitis, Cholangitis oder Pankreatitis.
Amerikanische und europäische Guidelines empfehlen bei allen Patienten mit schwerer akuter nekrotisierender Pankreatitis eine frühzeitige enterale Ernährung über eine nasogastrale oder nasojejunale Sonde.
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist die häufigste Diagnose bei Patienten mit gastrointestinalen Beschwerden.
Indikation zum Legen einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie ist die Notwendigkeit, einen Patienten für einen Zeitraum von drei Wochen oder länger enteral ernähren zu müssen.
Seit Jahrzehnten sind sich alle Lehrbücher einig, dass neben dem Hauptrisikofaktor Alter vor allem ballaststoffarme und fettreiche Ernährung, Ernährung mit hohem Anteil an rotem Fleisch, Obstipation und geringe körperliche Aktivität als Risikofaktoren für die asymptomatische Divertikulose gelten.
Das Kolonkarzinom zählt zu den häufigsten Krebsarten in Österreich mit bis zu 5.000 Neuerkrankungen pro Jahr.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
Wählen Sie dazu bitte Ihr Land aus.