Frühstücksgewohnheiten in unserer Gesellschaft sind überaus vielfältig und das Angebot ist ebenfalls vielfältig – und überall zu haben:
Ein erfolgreiches „enterales Ernährungsmanagement“ steht und fällt einerseits mit der richtigen Ernährungssonde, aber vielmehr mit der einhergehend richtigen Anwendung.
Fünfmal am Tag soll nach den aktuellen DACH-Empfehlungen Obst und/oder Gemüse gegessen werden, um sich ausgewogen zu ernähren.
In unserem systematischen Review haben wir randomisiert kontrollierte Studien verglichen, die über einen Zeitraum von wenigstens zwölf Monaten einen Vergleich zwischen einer Diät mit hohem und einer Diät mit niedrigem Fettgehalt durchgeführt haben.
Einer der bekanntesten amerikanischen Präventionsforscher, Herr Prof. John P. A. Ioannidis, Stanford Prevention Research Center, Stanford, ließ in einem im November 2013 im renommierten British Medical Journal Editorial mit dem Titel „Implausible results in human nutrition research – Definitive solutions won’t come from another million observational papers or small randomized trials“ aufhorchen.
Fett ist ein integraler Bestandteil jeder parenteralen Ernährung und sollte immer gegeben werden, wenn keine Kontraindikationen bestehen.
In dieser großen Fall-Kontroll-Studie über 15 Jahre wurde in den USA an knapp 26.000 Patienten mit Vitamin B12-Mangel und über 184.000 Kontrollen nachgewiesen, dass die langzeitige Einnahme von Säurehemmern mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Vitamin B12-Mangels Dosis-abhängig assoziiert war.
Die Ernährung ist ein unbestrittener Bestandteil der medizinischen Versorgung des akut Kranken.
Die frühkindliche Ernährung legt den Grundstein für unsere spätere Gesundheit. Dass diese These nicht nur in Bezug auf Allergien, das Immunsystem und das Sozialverhalten gilt, sondern insbesondere auch für die körperliche Entwicklung, haben verschiedene Studien belegt.
Das Onkonetz bildet eine Plattform für onkologisch interessierte Diätologen. Die Arbeitsgruppe wurde von Elisabeth Hütterer im Mai 2010 als Nachfolge zur Arbeitsgruppe „Ernährung & Onkologie“ ins Leben gerufen.
Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist eine rasch fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, welche das erste und zweite Motoneuron betrifft.
Olivenöl spielt eine zentrale Rolle in der mediterranen Ernährung. Die Herstellung von nativem Ölivenöl extra (extra-virgin) erfolgt durch mechanische Pressung der Oliven und entspricht der besten Qualität.
Ein Zustand des Protein-Energy-Wasting, in der Praxis meist als Mangelernährung oder Malnutrition bezeichnet, stellt bei multimorbiden älteren Dialysepatienten eines der Hauptprobleme in der täglichen Praxis dar.
Schokolade – schuldhaftes Vergnügen oder gesunde Nahrungsergänzung? Mehr noch: Chocolate: The Bitter Taste of Health Improvement?
Das Klinikum Klagenfurt am Wörthersee verfügt als drittgrößtes Krankenhaus Österreichs über 25 Fachabteilungen und fünf Institute mit 1.470 Betten.
Folat spielt eine zentrale Rolle in einer Reihe von Stoffwechselvorgängen im menschlichen Körper. Es fungiert als Co-Enzym bei Methylierungsvorgängen sowie bei der DNA-Synthese und -Reparatur.
Alle Leitlinien, die von Expertengremien, gesundheitspolitisch aktiven Gesellschaften und Berufsgemeinschaften veröffentlicht werden, warnen vor einem hohen Kochsalzkonsum in der Nahrung und raten zu einer täglichen Kochsalzzufuhr von weniger als 6 g/Tag.
Die traditionelle mediterrane Ernährungsweise wird bereits seit langem mit einer höheren Lebenserwartung bei generell besserer Gesundheit in Verbindung gebracht und zugleich als Umwelt- und ressourcenschonende Ernährungsweise positiv bewertet.
Krankheitsbedingte Mangelernährung tritt bei Kindern sehr häufig auf. Aus vorangegangenen Studien ergibt sich bei hospitalisierten Kindern eine Prävalenz von 6 - 30%.
Beim Intensivpatienten unbestritten ist der Ernährungsstatus als ein prognostischer Faktor. Die Verminderung der Letalität ist bei ausschließlich enteral ernährten Intensivpatienten durch frühzeitige adäquate Kalorien- und Proteinzufuhr in einer internationalen Beobachtungsstudie erneut bestätigt worden.
Eine Arbeit von Mungai und Kollegen, Mitarbeitern des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Atlanta, zeigt für den Zeitraum von 2007 bis 2012 in den USA einen Anstieg von Lebensmittel-bedingten Krankheitsausbrüchen, die auf den Genuss roher Milch zurückzuführen waren: 30 Ausbrüche in den ersten drei Jahren, 51 in der zweiten Periode.
Prof. Dr. Herbert Lochs ist in der Nacht auf den 10. Februar 2015 verstorben. Wir verlieren einen verlässlichen Freund, loyalen Kollegen, empathischen Arzt, begnadeten Lehrer, ganz einfach einen besonderen Menschen.
Ernährung spielt in Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit eine essentielle Rolle. Um eine bestmögliche Versorgung der Patienten zur gewährleisten, arbeitet das Ernährungsteam des Landeskrankenhauses Bregenz in einem multidisziplinären Team zusammen.
In Bezug auf Gesundheitsförderung stellt die Schule, neben der Familie, ein wichtiges Umfeld von Kindern und Jugendlichen dar.
Das zentrale Ziel aller Maßnahmen zum Gewichtsmanagement ist zunächst eine negative Energiebilanz, um vor allem den Körperfettanteil zu reduzieren.
Ernährung in der Intensivmedizin ist ein wichtiger Baustein zum Behandlungserfolg. Dies wird nunmehr allgemein nicht mehr bestritten.
Auch heute noch haben zahlreiche Diätempfehlungen eine unzureichende Datenbasis aus qualitativ hochwertigen Studien.
In Gewichtsreduktionsprogrammen wird häufig auch eine Abnahme depressiver Symptome beschrieben, wobei es keine Korrelation zwischen dem Ausmaß des Gewichtsverlustes und dem Ausmaß der Abnahme der depressiven Symptomatik zu geben scheint.
Der Zusammenhang zwischen einem regelmäßigen Fernsehkonsum, dem Spielen von Videospielen und Advergames und einer Gewichtszunahme bei Kindern und Jugendlichen konnte bereits in mehreren Longitudinal-Studien nachgewiesen werden.
Zur Verabreichung von PE stehen verschiedene Kathetersysteme zur Verfügung. Die am häufigsten eingesetzten sind Hickman-, Broviac- und Groshongkatheter sowie die vollständig implantierten Portkathetersysteme.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
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