Kaum vorstellbar, dass pro Jahr auf der Welt ca. 550 Billionen Liter von Coca-Cola-ähnlichen kohlensäurehaltigen Soft-Drinks konsumiert werden.
Der Erfolg von Ernährungsinterventionen ist im Wesentlichen von der Compliance des Betroffenen abhängig.
Diese Arbeit von Seitz und Mitarbeitern aus Berlin greift ein häufiges Problem im klinischen Alltag auf – die Differentialdiagnosen der Nahrungsmittelüberempfindlichkeiten bei Erwachsenen, von denen nach Eigenangaben 10-20% der erwachsenen Bevölkerung betroffen sind.
„Das egoistische Hirn“ - Ursachen von Adipositas und Typ 2 Diabetes aus neurobiologischer Sicht
In unserem onkologischen Schwerpunktkrankenhaus mit 700 Betten spielt die Ernährungstherapie eine große Rolle.
Eine mediterrane Kost ist durch ihren Reichtum an Pflanzenprodukten, Fisch, einfach ungesättigten Fettsäuren, begleitet durch geringe bis moderate Konsumation von (Rot-)Wein charakterisiert.
Alkoholkonsum nach Myokardinfarkt: Die angenehmste Maßnahme zur Sekundärprävention?
Koffein, ein Purin-Derivat mit der chemischen Formel 1,3,7-Trimethyl-2,6-Purindion, ist u. a. in Kaffee, Tee, Kakao, Cola-Getränken und Energy-Drinks enthalten.
In der Spätschwangerschaft steigt die Seruminsulin-Konzentration an, es kommt zu einer partiellen Insulinresistenz.
Das Diakoniekrankenhaus Rotenburg in Niedersachsen ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit ca. 800 Betten, einer angeschlossenen onkologischen Tagesklinik und verschiedenen Schwerpunktambulanzen.
Die Wichtigkeit der enteralen Ernährung unserer Intensivpatienten ist seit Jahren unumstritten. Unzählige wissenschaftliche Arbeiten haben die Vorteile einer Ernährung über den Magen-Darmtrakt gegenüber parenteraler Nahrungszufuhr oder gar Nahrungskarenz eindrucksvoll aufgezeigt.
Eine der größten Herausforderungen in der öffentlichen Gesundheitsvorsorge ist die Prävention des Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen.
Die Prävalenz des Typ-2-Diabetes zeigt weltweit eine kontinuierliche Zunahme; Diabetespräventionsprogrammen kommt deshalb eine eminente Bedeutung zu.
Die molekularen Effekte von Folsäure als Donator von Methylgruppen besonders bei der DNA-Methylierung werden in den letzten Jahren mit einem breiten Spektrum an Krankheiten assoziiert, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne.
Bei Intensivpatienten stellt die enterale Ernährung zweifelsfrei die Therapie der ersten Wahl dar.
Unter dem Motto „Mut zur Wahrheit“ und „Vertrauen durch Dialog“ hat der Präsident der Bundesärztekammer Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe beim Deutschen Ärztetag 2009 und 2010 eine offene Debatte über Ressourcenverknappung und Leistungseinschränkungen im Gesundheitssystem gefordert.
Eine Reduktion der Salz-Zufuhr gehört bei bestehender Hypertonie nach allen internationalen Empfehlungen zum festen Therapiebestandteil.
Das Ernährungsteam im LKH Bregenz wurde im Mai 2005 unter der Leitung von Diätologin Dorothea Hammer gegründet.
Entzündung und deren aktive Rückbildung sind grundlegende biologische Prozesse bei Erkrankung und Trauma sowie der nachfolgenden Heilung und Erholung des Körpers.
Enterale Ernährung ist heute Standard in der Ernährung von Patienten auf der Intensivstation.
Kardiovaskuläre Folgeerkrankungen des Übergewichts gehören zu den hauptsächlichen Motivationen, sinnvolle gewichtsreduzierende Ernährungsformen zu finden.
Bevölkerungsbasierte Untersuchungen zeigen, dass bei älteren Personen sowohl ein niedriger als auch ein hoher Body Mass Index (BMI) - ähnlich wie in der Allgemeinbevölkerung - das Mortalitätsrisiko erhöhen.
Das „metabolische Syndrom“ ist Ende des 20. Jahrhunderts in den Industriestaaten zur Massenerkrankung geworden.
Die Ernährungskommission im Kantonsspital Winterthur wurde 1998 auf Initiative von Prof. Dr. Peter E. Ballmer unter der Leitung von Dr. Reinhard Imoberdorf gegründet.
Bei der Hitzesterilisation von Glucose entstehen in Abhängigkeit vom ph-Wert (je höher, desto mehr) Abbauprodukte (GDP: Glucosedegradationsprodukte).
In den aktuellen Guidelines zur Ernährungstherapie beatmeter Patienten wird empfohlen, möglichst früh mit einer enteralen Ernährung über eine nasogastrale Sonde zu beginnen.
In den meisten Teilen der Welt ist die Inzidenz der Adipositas und auch der Insulin-Resistenz in den letzten 30 Jahren stark angestiegen.
Bei der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen malignen Erkrankungen steht die Ernährung des Patienten nur selten im Fokus der Aufmerksamkeit.
Das Klinikum Stuttgart ist ein städtisches Klinikum und stellt einen Verbund aus 4 Krankenhäusern dar. Das Katharinenhospital ist ein Haus der Maximalversorgung mit 860 Betten.
Die hier vorgestellte Studie, Alpha-Omega, in der der Einfluss von marinen n-3-Fettsäuren und pflanzlicher a-Linolsäure auf die Rate von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten, die einen Myokardinfarkt durchgemacht hatten, untersucht wurde, ist eine doppel-blinde, randomisierte Interventionsstudie und hatte ein konventionelles Studiendesign, wie es für Pharmaka eingesetzt wird.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
Wählen Sie dazu bitte Ihr Land aus.