Die Zusammenhänge zwischen Tumorkachexie, verminderter Lebensqualität, eingeschränkten Therapieoptionen und reduziertem Outcome von onkologischen Patienten sind wissenschaftlich unumstritten.
Die Sicherheit und Kennzeichnung unserer Lebensmittel stehen regelmäßig im Fokus der Öffentlichkeit. Lebensmittel-bedingte Erkrankungen oder sogar Todesfälle machen immer wieder Schlagzeilen.
Vorbeugen ist besser als Heilen – bei wenigen Menschen wird dieser banale Satz mehr Resonanz finden als bei Patienten nach einer Nierenkolik, die sich nur sehr ungern an die damit einhergehenden Empfindungen erinnern.
Die Blätter der Pflanze Stevia enthalten Diterpenglykoside, die Steviolglykoside, mit einer Süßkraft, die in etwa der synthetischer Süßstoffe wie Aspartam entspricht.
Diese neue, vom InterAct-Konsortium veröffentlichte Arbeit untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milch und Milchprodukten und dem Risiko für die Entwicklung eines Typ-2 Diabetes.
In ihrem aktuellen Beitrag geben Muckelbauer und Mitarbeiter eine systematische Übersicht über die Beziehung zwischen Trinkverhalten und Prävention bzw. Therapie von Übergewicht.
Die negativen Ergebnisse der gerade publizierten REDOXS-Studie, der bislang größten multizentrischen geblindeten, randomisiert kontrollierten Studie zu Glutamin (GLN) hat in der Intensivmedizin wie ein Blitz eingeschlagen (Heyland D; N Engl J Med 3013; 368:1489).
Studien belegen, dass sich optimal ernährte Patienten schneller erholen und früher nach Hause gehen können. Zahlreiche Patienten, nicht nur die kritisch- und schwerkranken, sind suboptimal ernährt.
Nach der Geburt wird der kindliche Gastrointestinaltrakt allmählich mit Bakterien besiedelt, wobei drei Phasen unterschieden werden.
Dem australischen Autorenteam gelang mit dieser Überblicksarbeit ein ausgezeichnetes Abbild der seit gut 30 Jahren geführten, kontroversen Diskussion um die Wirkeffekte von langkettigen, ungesättigten Fettsäuren, Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen auf die menschliche Psyche und kognitive Funktionen.
Der regelmäßige Genuss der Tasse Kaffee am Morgen ist für viele Konsumenten mit dem unguten Gefühl verbunden, dass „was gut schmeckt, nicht gesund sein kann“ - auch nicht fürs Herz.
Die diabetische Nephropathie ist weltweit die Hauptursache für die terminale dialysepflichtige Niereninsuffizienz.
Das obstruktive Schlafapnoesyndrom (OSAS) hat sowohl für den einzelnen Patienten als auch für die Gesellschaft hohe Bedeutung.
Ist Demenz-Prävention durch Ernährung möglich? Immer mehr Studien widmen sich der Suche nach einer Alternative zu der vorwiegend symptomatischen Therapie von Demenzen.
Meta-Analysen liegen im Trend und besonders dann, wenn es um Fragen der Prävention durch Ernährung geht.
Das Klinikum Wels-Grieskirchen, eine Einrichtung der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen, ist ein Schwerpunktkrankenhaus im oberösterreichischen Zentralraum.
Bluthochdruck stellt ein weltweites „Public Health“-Problem dar, zum einen aufgrund der hohen Häufigkeit, zum anderen aufgrund der damit einhergehenden Folgeschäden wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Diese Studie untersucht in systematischer Weise die Skelettmuskelverluste von Intensivpatienten, beginnend mit dem Aufnahmetag und in weiterer Folge am Tag 3, 7 und teilweise am Tag 10.
Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Bedeutung von Gewichtsveränderungen für kardiale Erkrankungen ist jedoch deutlich weniger gut belegt.
Wohl wenige Bereiche der klinischen Medizin werden derzeit so kontrovers diskutiert und gehandhabt, wie die künstliche Ernährung des Intensivpatienten.
Die Säurebelastung durch die Ernährung, welche in westlichen Ländern 10-100 mEq Protonen entspricht, und die durch die altersbedingte Verminderung der Nierenfunktion verstärkt wird (Frassetto LA; J Gerontol 1996; 51A:B91), hat sich in mehreren Querschnittsstudien als dem Knochen schädlich erwiesen;
Der rasche Fortschritt bei den Kultur-unabhängigen (genetischen) Techniken zur Analyse der intestinalen Mikrobiota führte in den vergangenen Jahren zu kaum noch überblickbaren Wissenszuwächsen auf dem Gebiet der Mikrobiota-Forschung.
Das Israelitische Krankenhaus (IK) in Hamburg ist eine kleine, hochspezialisierte Klinik im Norden von Hamburg.
Der Übersichtsartikel von Jordan und Kollegen über internationale Leitlinien zur Prophylaxe und Therapie von Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie fasst die entsprechenden Publikationen der American Society of Clinical Oncology (ASCO), der European Society of Medical Oncology (ESMO) und des National Comprehensive Cancer Networks (NCCN) zusammen.
Leider handelt es sich praktisch ausschließlich um eine Gebrauchsanweisung zur Gabe von Statinen.
Es gibt vielfache Hinweise, dass Süßigkeiten und insbesondere Schokolade erhebliches therapeutisches Potenzial gegen Burn-Out und Depression besitzen.
Hyperkatabolie und eingeschränkte Kalorienzufuhr kennzeichnen häufig die Ernährungssituation des Patienten auf der Intensivstation.
Obwohl die Häufigkeit der kardiovaskulären Todesfälle in den vergangenen Jahren langsam zurückgeht, sind immer noch etwa 48% aller Todesfälle in Europa darauf zurückzuführen.
Die Prävalenz von Gallensteinen liegt bei 10 bis 20%, und ungefähr 25% der Gallenstein-Träger entwickeln Symptome und Komplikationen wie Cholezystitis, Cholangitis oder Pankreatitis.
Die gerade publizierten Ergebnisse einer Untersuchung, die den Zusammenhang zwischen verschiedenen Ernährungsweisen und Gesundheitsparametern von Österreichern, kontrolliert nach Alter, Geschlecht und sozio-ökonomischem Hintergrund (SES), analysiert hat, haben in den Medien für großes Aufsehen gesorgt.

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