Rares sont les patients en état critique qui présentent un trouble fonctionnel isolé d’un seul organe. Dans une très large majorité des cas de défaillance multiviscérale, les reins sont atteints.
Diese zunächst möglicherweise überraschende Frage, ob Aminosäuren einen protektiven Effekt auf die Niere entfalten könnten, beruht auf der Tatsache, dass die Nierenfunktion eines Menschen eben nicht konstant ist, sondern sich je nach Anfall osmotisch aktiver Substanzen, die ausgeschieden werden müssen, ändert.
Selten findet man bei kritisch kranken Patienten lediglich eine isolierte Funktionsstörung eines einzelnen Organs. Meist sind mehrere Organe im Sinne einer multiplen Organdysfunktion betroffen.
Eine Flüssigkeitsüberladung (Fluid Overload, FO) stellt eine häufige Komplikation bei Patienten auf der Intensivstation nach Schock und bei akutem Nierenversagen (AKI) dar und ist unabhängig mit einer erhöhten Mortalität und auch mit dem Auftreten von „Major Adverse Kidney Events (MAKE) assoziiert (Vaara ST; Crit Care 2012; 16:R197; Bouchard; Kidney Int 2009; 76:422; Woodward CW; Crit Care Med 2019; 47:e753).
Die intensivmedizinische Wahrnehmung von Leberversagen hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. So stieg die Häufigkeit von Leberversagen seit Beginn dieses Jahrhunderts von 2-3% auf knapp 10% zum Zeitpunkt der Intensivstationsaufnahme an.
Verglichen mit Heparin vermindert die regionale Citrat-Antikoagulation (RCA) das Risiko von Blutungen und verlängert die Filterlaufzeit, wodurch Dosis und Qualität einer kontinuierlichen Nierenersatztherapie (CRRT) verbessert werden.
Das akute Nierenversagen ist eine insbesondere auf Intensivstationen häufige Erkrankung, die u. a. mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko (Oppert M; Nephrol Dial Transplant 2008; 23:904) und einem deutlich erhöhten kardiovaskulären Risiko einhergeht (Leung KC; Nat Rev Nephrol 2013; 9:77; Lim CC; Cardiorenal Med 2015; 5:157).
Statine sind die Therapie der ersten Wahl bei Dyslipidämien und zählen zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Durch ihre effektive cholesterinsenkende Wirkung sind sie vor allem in der Vorbeugung und Behandlung von kardiovaskulären Ereignissen eine notwendige Medikation.
Nach dem letzten Weltkongress für Nephrologie in Melbourne (WCN, April 2019) und dem nachfolgenden Kongress der Amerikanischen Diabetes Association (ADA, Juni 2019) wurde uns Ärzten eine Fülle von bemerkenswerten Informationen aus klinischen Studien präsentiert, die in kurzer Zeitspanne in prominenten Journalen zu kardiorenalen Outcomestudien publiziert wurden (Akronyme in der Abbildung).
Die Frage, welche Nierenfunktion im Alter denn (noch) physiologisch sei, ist eng verknüpft mit der grundsätzlichen Diskussion, ob der bekannte Abfall der Nierenfunktion ab dem 40. Lebensjahr ein physiologischer ist oder Ausdruck von Pathologie.
Statine sind die Therapie der ersten Wahl bei Dyslipidämien und zählen zu den weltweit am häufigsten verschriebenen Medikamenten. Durch ihre effektive cholesterinsenkende Wirkung sind sie vor allem in der Vorbeugung und Behandlung von kardiovaskulären Ereignissen eine notwendige Medikation.
Die Cystinose ist eine autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Speichererkrankung, die mit einer Inzidenz von ca. 1:100.000 bis 1:250.000 Neugeborene vorkommt und somit zu den seltenen Erkrankungen („rare diseases“) gehört.
Selten findet man bei kritisch kranken Patienten lediglich eine isolierte Funktionsstörung eines einzelnen Organs. Meist sind mehrere Organe im Sinne einer multiplen Organdysfunktion betroffen. Trotzdem scheint eine Störung der Nierenfunktion (akute Nierenschädigung – „acute kidney injury“, AKI) eines der häufigsten Ereignisse zu sein.
Die thrombotisch-thrombopenische Purpura (TTP) ist eine gut definierte Erkrankung aus der Gruppe der thrombotischen Mikroangiopathien (TMA). Sie sind charakterisiert durch eine mikroangiopathische hämolytische Anämie mit Erythrozytenfragmentierung, Thrombopenie und unspezifische Organfunktionsstörungen, die vital bedrohend sein können (Knöbl P; Memo 2018; 11:220).
Verglichen mit Heparin vermindert die regionale Citrat-Antikoagulation (RCA) das Risiko von Blutungen und verlängert die Filterlaufzeit, wodurch Dosis und Qualität einer kontinuierlichen Nierenersatztherapie (CRRT) verbessert werden.
Selten findet man bei kritisch kranken Patienten lediglich eine isolierte Funktionsstörung eines einzelnen Organs. Meist sind mehrere Organe im Sinne einer multiplen Organdysfunktion betroffen.
Diese zunächst möglicherweise überraschende Frage, ob Aminosäuren einen protektiven Effekt auf die Niere entfalten könnten, beruht auf der Tatsache, dass die Nierenfunktion eines Menschen eben nicht konstant ist, sondern sich je nach Anfall osmotisch aktiver Substanzen, die ausgeschieden werden müssen, ändert.
Die akute Nierenschädigung (acute kidney injury/AKI) gilt weiterhin als eine der schwersten Komplikationen während einer stationären Behandlung mit ähnlich schlechtem Outcome wie der Myokardinfarkt (Chawla LS; CJASN 2014; 9: 448).
Diese zunächst möglicherweise überraschende Frage, ob Aminosäuren einen protektiven Effekt auf die Niere entfalten könnten, beruht auf der Tatsache, dass die Nierenfunktion eines Menschen eben nicht konstant ist,
Das akute Nierenversagen ist eine insbesondere auf Intensivstationen häufige Erkrankung, die u. a. mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko (Oppert M; Nephrol Dial Transplant 2008; 23:904) und einem deutlich erhöhten kardiovaskulären Risiko einhergeht (Leung KC; Nat Rev Nephrol 2013; 9:77; Lim CC; Cardiorenal Med 2015; 5:157).
Das C-reaktive Protein (CRP) hat sich in der Klinik als klassischer Marker zur Überwachung des Entzündungsgeschehens bei Infektionen, Inflammation und Traumata etabliert.
Diese zunächst möglicherweise überraschende Frage beruht auf der Tatsache, dass die Nierenfunktion eines Menschen eben nicht konstant ist, sondern sich je nach Anfall osmotisch aktiver Substanzen, die ausgeschieden werden müssen, ändert.
Aufgrund der steigenden Inzidenz der chronischen Nierenerkrankung besteht ein wachsender klinischer Bedarf, den renalen Funktionsverlust aufzuhalten und das Risiko kardiovaskulärer Komplikationen zu verringern.
Auf dem Gebiet der Organtransplantation sowie bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz spielt die Vermeidung von Infektionen eine entscheidende Rolle.
Eine Eisentherapie ist zur Deckung des hohen Eisenbedarfs bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CNI) essenziell.
Die akute Nierenschädigung (acute kidney injury/AKI) gilt weiterhin als eine der schwersten Komplikationen während einer stationären Behandlung mit ähnlich schlechtem Outcome wie der Myokardinfarkt (Chawla LS; CJASN 2014; 9: 448).
Studien der letzten Jahre haben die Substanzklasse der SGLT-2-Hemmer als vielversprechendste pharmakologische Therapie für diabetische Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz (CKD) und zuletzt auch mit systolischer Herzinsuffizienz erscheinen lassen.
Serum-Kaliumstörungen zählen neben Störungen der Serum-Natriumkonzentration zu den häufigsten Elektrolytabnormalitäten. Da Kalium eine wichtige Rolle bei der Erregungsbildung und -leitung spielt, sind Hypo- und Hyperkaliämie mit einem erhöhten Risiko von lebensgefährlichen Arrhythmien verbunden.
Die akute Nierenschädigung (acute kidney injury/AKI) gilt weiterhin als eine der schwersten Komplikationen während einer stationären Behandlung mit ähnlich schlechtem Outcome wie der Myokardinfarkt (Chawla LS; CJASN 2014; 9: 448).
Glomeruläre parietale Epithelzellen (PECs) stellen eine unscheinbare Zellpopulation im gesunden Glomerulus dar. Sie kleiden den Bowman’schen Kapselraum meist als sehr flache Epithelzellen vollständig aus und erscheinen im Vergleich zu z. B. proximalen Tubuluszellen in der Niere als nicht besonders metabolisch aktiv.

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