Man muss doch zugeben, das Konzept ist bestechend. Im Nierenversagen können die stickstoffhältigen Endprodukte des Stoffwechsels nicht ausgeschieden werden und bilden die Hauptquelle von urämischen Toxinen.
In der hundertjährigen Carnitin-Geschichte wurden der Carnitin-Substitution positive Effekte in unterschiedlichen klinischen Szenarien zugeschrieben.
Medizinisch gesteuertes und überwachtes Krafttraining verbessert die Maximalkraft und die Kraftausdauer der Skelettmuskulatur und damit den Bewegungsumfang von Gesunden und Kranken.
Jahrzehnte lang wurden erhöhte Harnsäurewerte lediglich als Risikofaktor für das Auftreten eines Gichtanfalls oder als Nebenwirkung der Diuretikatherapie bei Patienten mit Herzinsuffizienz angesehen.
Die Niereninsuffizienz als Folge einer Leberschädigung wurde erstmals 1955 beschrieben. Als Ursache findet sich eine renale Vasokonstriktion, die nach Beherrschung der Leberschädigung voll reversibel ist.
Die Inzidenz der chronischen Niereninsuffizienz hat in den letzten Jahrzehnten dramatisch zugenommen, was vorwiegend auf die gesteigerte Lebenserwartung zurückzuführen ist.
Vorbeugen ist besser als Heilen – bei wenigen Menschen wird dieser banale Satz mehr Resonanz finden als bei Patienten nach einer Nierenkolik, die sich nur sehr ungern an die damit einhergehenden Empfindungen erinnern.
Die diabetische Nephropathie ist weltweit die Hauptursache für die terminale dialysepflichtige Niereninsuffizienz.
Zur Verabreichung von PE stehen verschiedene Kathetersysteme zur Verfügung. Die am häufigsten eingesetzten sind Hickman-, Broviac- und Groshongkatheter sowie die vollständig implantierten Portkathetersysteme.
Man muss doch zugeben, das Konzept ist bestechend. In der chronischen Niereninsuffizienz können die stickstoffhältigen Endprodukte des Stoffwechsels nicht ausgeschieden werden und sind die Hauptquelle von urämischen Toxinen.
Das hepatorenale Syndrom (HRS) zählt neben der gastrointestinalen Blutung und dem Aszites zu den häufigsten Komplikationen bei Patienten mit Leberzirrhose.
Eine Niereninsuffizienz kann bei etwa 20% der stationär aufgenommenen Patienten mit Leberzirrhose gefunden werden.
Terlipressin wird in einer Dosis von 1- 2 mg als Bolus bis zu einer Gesamtdosis von 24 mg/d zur Therapie der Varizenblutung als auch des hepatorenalen Syndroms (HRS) empfohlen.
Die Leberzirrhose zählt zu den 10 häufigsten Todesursachen in Europa. Die fortgeschrittene Leberzirrhose führt zur Einschränkung verschiedener Organsysteme wie Gehirn, Herz-Kreislauf, Nebenniere, Lunge und Niere.

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