Kardiovaskuläre Folgeerkrankungen des Übergewichts gehören zu den hauptsächlichen Motivationen, sinnvolle gewichtsreduzierende Ernährungsformen zu finden.
Die hier vorgestellte Studie, Alpha-Omega, in der der Einfluss von marinen n-3-Fettsäuren und pflanzlicher a-Linolsäure auf die Rate von kardiovaskulären Ereignissen bei Patienten, die einen Myokardinfarkt durchgemacht hatten, untersucht wurde, ist eine doppel-blinde, randomisierte Interventionsstudie und hatte ein konventionelles Studiendesign, wie es für Pharmaka eingesetzt wird.
Eine Reduktion der makrovaskulären Erkrankungen und der Mortalität bei Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus mittels „Blutzuckertherapie“ gelang in den vor über 10 Jahren veröffentlichten großen Studien leider nicht.
In den 1920er Jahren, als in den USA die Prohibition herrschte, demonstrierte Pearl in der „Baltimore Studie“ an 5000 Individuen die J-Kurve, die der Alkohol ins Leben schreibt: Er lässt Genießer länger leben, abstinent sein ist weniger gesund, aber schwere Trinker sterben früher.
Frittieren ist eine der häufigsten Zubereitungsarten weltweit. Dabei kommt es bedingt durch physikalische und chemische Wechselwirkungen des Frittiergutes mit dem erhitzten Fett zu massiven Veränderungen des Lebensmittels.
In der Prävention von kardiovaskulären Ereignissen rückte nach dem LDL-Cholesterin immer mehr auch das HDL-Cholesterin in den Fokus.
Wenn Sie an gesundheitsfördernde Ernährung denken, fällt Ihnen dann dazu Schokolade ein? Eher nicht.
Der regelmäßige Genuss der Tasse Kaffee am Morgen ist für viele Konsumenten mit dem unguten Gefühl verbunden, dass „was gut schmeckt, nicht gesund sein kann“ - auch nicht fürs Herz.
Die diabetische Nephropathie ist weltweit die Hauptursache für die terminale dialysepflichtige Niereninsuffizienz.
Übergewicht ist ein bekannter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Bedeutung von Gewichtsveränderungen für kardiale Erkrankungen ist jedoch deutlich weniger gut belegt.
Obwohl die Häufigkeit der kardiovaskulären Todesfälle in den vergangenen Jahren langsam zurückgeht, sind immer noch etwa 48% aller Todesfälle in Europa darauf zurückzuführen.
Frühstücksgewohnheiten in unserer Gesellschaft sind überaus vielfältig und das Angebot ist ebenfalls vielfältig – und überall zu haben:
In unserem systematischen Review haben wir randomisiert kontrollierte Studien verglichen, die über einen Zeitraum von wenigstens zwölf Monaten einen Vergleich zwischen einer Diät mit hohem und einer Diät mit niedrigem Fettgehalt durchgeführt haben.
Olivenöl spielt eine zentrale Rolle in der mediterranen Ernährung. Die Herstellung von nativem Ölivenöl extra (extra-virgin) erfolgt durch mechanische Pressung der Oliven und entspricht der besten Qualität.
Schokolade – schuldhaftes Vergnügen oder gesunde Nahrungsergänzung? Mehr noch: Chocolate: The Bitter Taste of Health Improvement?
Rezente Metaanalysen und Übersichtsarbeiten bezweifeln, dass Vitamin D einen kausalen Effekt auf verschiedenste Krankheiten und die Gesamtmortalität hat.
Die am häufigsten auftretende Arrhythmie in Zusammenhang mit kardiochirurgischen Eingriffen ist das postoperative Vorhofflimmern einschließlich verwandter atrialer Rhythmusstörungen.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen mit 45% aller Todesfälle die häufigste Todesursache in Österreich dar. Weltweit sterben jährlich rund 17,3 Millionen Menschen an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
Wählen Sie dazu bitte Ihr Land aus.