Bei einem 64-jährigen Patienten wird im Rahmen einer Routinegastroskopie im proximalen Ösophagus ein Areal entdeckt, das durch mehrere winzige, polypoide Erhabenheiten auffällt, während die umgebenden Areale unauffällig imponieren.
Eine 48 jährige Patientin wird zur Abklärung einer unklaren Anämie koloskopiert.
Unsere allgemeine interne Abteilung ist traditionell seit Jahrzehnten auf Gastroenterologie und Hepatologie spezialisiert. Unter der Leitung von Prof. Dr. Kurt Lenz wurde als zusätzlicher Schwerpunkt die Intensivmedizin etabliert.
Ein 67-jähriger Patient wird mit Sepsis und akutem Nierenversagen aufgenommen.
Eine 57-jährige Patientin wurde wegen hochgradiger, hypochromer, mikrozytärer Anämie (Hb 6,7g/dl) und wegen Leistungsschwäche und Müdigkeit vorgestellt.
Die 2. Medizinische Abteilung des Landesklinikums St. Pölten mit gastroenterologischem Schwerpunkt ist am 01.05.2008 übersiedelt und durch diesen Neubau entstand das größte Endoskopiezentrum Österreichs.
Die Aufnahme des 35-jährigen Patienten erfolgte aufgrund mehrerer Tage bestehender diffuser Bauchschmerzen und Appetitlosigkeit.
Bei einem 78-jährigen Patienten zeigt sich in der Gastroskopie wegen unspezifischer Oberbauchbeschwerden eine ca. 1 cm große diskrete polypoide Erhabenheit mit kleiner oberflächlicher Erosion im Antrum an der Magenvorderwand
Eine 71-jährige Patientin wird mit der Zuweisungsdiagnose Barrettösophagus zur Mukosaresektion vorgestellt. In der Gastroskopie findet sich ein long-segment-Barrett
Es ist unumstritten, dass ein gut gereinigter Darm die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Coloskopie darstellt (Diagnose, Risikominimierung, Kosteneffizienz).
Die Arbeit würdigt sehr wohl die Rolle der Gastroskopie in der Abklärung der akuten (wie chronischen) oberen GI-Blutung, betont aber auch ihre Probleme, wenn die Untersuchung negativ, die Blutung massiv oder der Patient sehr krank ist.
Eine Reihe von Situationen in der Medizin erfordern einen reinen Darm, z. B. Coloskopien, Sigmoidoskopien, radiologische Untersuchungen des Dickdarms, Kapselendoskopien oder Darmoperationen.
Die Abteilung Für Innere Medizin des Landeskrankenhauses Hochsteiermark, Standort Leoben, betreut insgesamt 8500 stationäre Patienten und 26.000 ambulante Patienten pro Jahr (Richtwert 2016, gerundet) und ist in drei Departments gegliedert:
Das Prostatakarzinom ist in Österreich die häufigste Krebserkrankung des Mannes und ist für 23% der Krebserkrankungen verantwortlich. Im Jahr 2015 erkrankten daran 4.854 Männer, 1.128 verstarben daran.
Ängste der PatientInnen bei Endoskopien sind und waren immer wieder Thema für wissenschaftliche Arbeiten. Bereits in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts beschäftigte
Im Hinblick auf die Diagnostik von Kolonpolypen und Neoplasien im Darm nimmt die Koloskopie eine herausragende Bedeutung ein. Eine gute Ausbildung und fachliche Kompetenzen sind notwendig,
Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt ist mit elf Fachabteilungen, einem Röntgeninstitut sowie der öffentlichen Apotheke ein zentraler Partner in der Gesundheitsversorgung des Burgenlandes.
Die Vorsorgecoloskopie hat sich als die effektivste Methode in der Prävention des Colonkarzinoms etabliert und wird daher flächendeckend angewandt.
Neben der Wahl des Präparats zur Darmreinigung und der optimalen Einnahmezeit wird immer wieder über die bestmögliche Ernährung während der Tage vor der Darmspiegelung diskutiert.
Insgesamt dürften 4 bis 10% der Pankreaskarzinome eine genetische Ursache haben. Dabei scheint die erbliche Komponente beim Pankreaskarzinom geringer ausprägt als bei anderen Karzinomen wie z. B. Darm, Ovar, Mamma oder Prostata.
Eine 87-jährige Patientin mit St.p. Billroth-II-Operation wurde wegen Ikterus und rechtsseitiger Oberbauchkoliken an der chirurgischen Abteilung des KH Rudolfstiftung Wien aufgenommen.
Prof. Dr. Bauerfeind ist leitender Arzt der gastroenterologischen Endoskopie am Universitätsspital Zürich.
Man weiß heute, dass jene Polypen, die früher als „hyperplastische Polypen“ klassifiziert wurden, eine sehr heterogene Gruppe darstellen.
Die Inzidenz neuroendokriner Tumore (NET) im Kolorektum liegt bei 1 von 100.000 und hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen.
Die präoperative Darmentleerung im Rahmen der kolorektalen Chirurgie wurde in den letzten Jahrzehnten als unabdingbare Notwendigkeit zur besseren Heilung der Darmanastomose und zur Reduktion der postoperativen Infektionsrate angesehen.
Um diese neuen oder besser gesagt erneuerten Richtlinien wird man nicht herumkommen. Auch wenn einem manches daran nicht gefallen mag.
Die Assistenz von erfahrenem Endoskopiepflegepersonal erhöht die Polypendetektionsrate bei Vorsorge-coloskopien: Eine randomisierte, prospektive Multicenterstudie.
In der letzten Ausgabe „Gastro & Hepa-News“ diskutierte Gerlinde Weilguny vorliegende Arbeit aus pflegerischer Sicht. Dieser Artikel soll nun eine ärztliche Perspektive ins Spiel bringen.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
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