Der Einsatz der regionalen Zitratantikoagulation (RCA) im Rahmen von extrakorporalen Nierenersatztherapien wurde bereits 1961 bei intermittierenden Verfahren (IRRT) und erstmals 1990 bei kontinuierlichen Verfahren (CRRT) beschrieben
Ein intra- und/oder extravasaler Volumenmangel ist bei Intensivpatienten häufig. Die Wahl und der Umfang des Flüssigkeitsersatzes stellen seit Beginn der modernen Intensivmedizin eine Herausforderung dar.
Bei kritisch kranken Patienten ist Organprotektion immer ein wichtiges Therapieziel. Die meisten diagnostischen Tools zum Erfassen von Organfunktionsstörungen sowie globale intensivmedizinische Scores wie z. B. SOFA (Sequential Organ Failure Assessment) sind vor allem „retrospektiver“ Natur.
Die Lunge wurde bis vor kurzem als steriles Organ betrachtet, das frei von jeglichen Bakterien, Pilzen, Viren und Protozoen war. Diese Behauptung war bemerkenswert: Es gibt praktisch keine Umgebung auf der Erde, in der Temperatur, pH-Wert, Salzgehalt oder Nährstoffknappheit so extrem sind, dass keine mikrobiellen Gemeinschaften nachgewiesen werden können.
Der Einsatz der regionalen Zitratantikoagulation (RCA) im Rahmen von extrakorporalen Nierenersatztherapien wurde bereits 1961 bei intermittierenden Verfahren (IRRT) und erstmals 1990 bei kontinuierlichen Verfahren (CRRT) beschrieben.
Der nicht angemessene Einsatz von Behandlungsmaßnahmen auf der Intensivstation für Patienten mit schweren Erkrankungen und schlechter Prognose kann zu einer medizinischen Versorgung führen, die zu keiner für die PatientInnen bedeutsamen Verbesserung der (Über-)Lebensdauer oder Lebensqualität führt, mehr Schaden als Nutzen verursacht und/oder von PatientInnen nicht gewollt wird und als Überversorgung bezeichnet wird .
Der Einsatz von niedrig dosierten Corticosteroiden beim schweren ARDS wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Obwohl sich seit der ersten kontrollierten Studie zu diesem therapeutischen Ansatz die Datenlage Schritt für Schritt verbessert hat, wurde gerade zu Beginn der COVID-19 Pandemie von der WHO und von der Surviving Sepsis Campaign eindringlich vor Corticosteroiden gewarnt.
Die COVID-19 Pandemie hat in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß die forschende Industrie, Universitätskliniken, sowie nationale Aufsichts- und Förderinstitutionen unter Handlungsdruck gesetzt.
Ein intra- und/oder extravasaler Volumenmangel ist bei Intensivpatienten häufig. Die Wahl und der Umfang des Flüssigkeitsersatzes stellen seit Beginn der modernen Intensivmedizin eine Herausforderung dar.
Bei kritisch kranken Patienten ist Organprotektion immer ein wichtiges Therapieziel. Die meisten diagnostischen Tools zum Erfassen von Organfunktionsstörungen sowie globale intensivmedizinische Scores wie z. B. SOFA (Sequential Organ Failure Assessment) sind vor allem „retrospektiver“ Natur.
Die Lunge wurde bis vor kurzem als steriles Organ betrachtet, das frei von jeglichen Bakterien, Pilzen, Viren und Protozoen war. Diese Behauptung war bemerkenswert: Es gibt praktisch keine Umgebung auf der Erde, in der Temperatur, pH-Wert, Salzgehalt oder Nährstoffknappheit so extrem sind, dass keine mikrobiellen Gemeinschaften nachgewiesen werden können.
Der Einsatz der regionalen Zitratantikoagulation (RCA) im Rahmen von extrakorporalen Nierenersatztherapien wurde bereits 1961 bei intermittierenden Verfahren (IRRT) und erstmals 1990 bei kontinuierlichen Verfahren (CRRT) beschrieben.
Der nicht angemessene Einsatz von Behandlungsmaßnahmen auf der Intensivstation für Patienten mit schweren Erkrankungen und schlechter Prognose kann zu einer medizinischen Versorgung führen, die zu keiner für die PatientInnen bedeutsamen Verbesserung der (Über-)Lebensdauer oder Lebensqualität führt, mehr Schaden als Nutzen verursacht und/oder von PatientInnen nicht gewollt wird und als Überversorgung bezeichnet wird .
Der Einsatz von niedrig dosierten Corticosteroiden beim schweren ARDS wird seit Jahren kontrovers diskutiert. Obwohl sich seit der ersten kontrollierten Studie zu diesem therapeutischen Ansatz die Datenlage Schritt für Schritt verbessert hat, wurde gerade zu Beginn der COVID-19 Pandemie von der WHO und von der Surviving Sepsis Campaign eindringlich vor Corticosteroiden gewarnt.
Die COVID-19 Pandemie hat in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß die forschende Industrie, Universitätskliniken, sowie nationale Aufsichts- und Förderinstitutionen unter Handlungsdruck gesetzt.
Die intensivmedizinische Versorgung der ARDS-Patienten stellt in Zeiten der „Coronavirus-induced Disease 2019“ (COVID-19) Pandemie eine enorme multidisziplinäre Herausforderung dar.
Seit Beginn der Corona-Pandemie wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob ein suffizienter Vitamin D-Spiegel die Verläufe einer SARS-CoV-2-Infektion mildern oder die Chance für eine Infektion reduzieren kann.
Das Volumenmanagement ist eines der großen Probleme bei der Betreuung von DialysepatientInnen. Volumenüberladung beim Eintritt ins Dialyseprogramm, chronische Überwässerung, interdialytische Gewichts-/Flüssigkeitszunahme und intradialytischer Volumenentzug sind allesamt starke prädiktive Indikatoren für die Prognose der PatientInnen.
Seit über einem Jahr befindet sich die Welt fest im Griff einer Pandemie, ausgelöst durch das Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2).
Nach Einschätzung der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit in Europa (OECD) wird etwa ein Fünftel der Gesundheitsausgaben in den Mitgliedsländern für Leistungen verwendet, die keinen oder nur einen marginalen Beitrag für bessere Gesundheitsergebnisse leisten (OECD; 2017).
Seit über einem Jahr befindet sich die Welt fest im Griff einer Pandemie, ausgelöst durch das Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2).
Drowning on the wards – ein unterschätztes Problem - Überwässerung und systemische Kongestion ist ein häufiges, aber immer noch unterschätztes Problem bei Intensivpatienten.
Offene Fragen der Herzinfarkt-Therapie - Die wirksamste Behandlung des akuten Herzinfarkts ist die möglichst baldige Wiedereröffnung des verschlossenen Koronargefäßes.
Seit Beginn der Corona-Pandemie wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob ein suffizienter Vitamin D-Spiegel die Verläufe einer SARS-CoV-2-Infektion mildern oder die Chance für eine Infektion reduzieren kann.
„Neueste Technologie“, „führende Spezialisten“, „Hochleistungsmedizin“ – mit diesen Schlagworten werden Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen gesucht.
Bei der Transfusion von allogenen Erythrozytenkonzentraten (EK) hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine restriktive Strategie durchgesetzt, da in mehreren randomisiert kontrollierten Studien gezeigt werden konnte,
Nach Einschätzung der Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit in Europa (OECD) wird etwa ein Fünftel der Gesundheitsausgaben in den Mitgliedsländern für Leistungen verwendet, die keinen oder nur einen marginalen Beitrag für bessere Gesundheitsergebnisse leisten (OECD; 2017).
Seit über einem Jahr befindet sich die Welt fest im Griff einer Pandemie, ausgelöst durch das Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2).
Drowning on the wards – ein unterschätztes Problem - Überwässerung und systemische Kongestion ist ein häufiges, aber immer noch unterschätztes Problem bei Intensivpatienten.
Offene Fragen der Herzinfarkt-Therapie - Die wirksamste Behandlung des akuten Herzinfarkts ist die möglichst baldige Wiedereröffnung des verschlossenen Koronargefäßes.

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