Der kardiogene Schock (KS) ist die schwerste Form des akuten Herzversagens.
Trotz der stetig wachsenden Zahl an Anwendungen und beteiligten Kliniken ist die Therapie mit Extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) aufgrund ihres ressourcenintensiven Charakters weiterhin nicht flächendeckend verfügbar.
Der Klimawandel nimmt seinen Lauf: Im Jahre 2024 wurde das „1,5-Grad-Ziel“, das zur Begrenzung der Erderwärmung auf der 21. UN-Klimakonferenz 2015 beschlossen worden war, bereits überschritten (z. B. Erdmann E; Zeit Online 10.1.2025).
Trotz der stetig wachsenden Zahl an Anwendungen und beteiligten Kliniken ist die Therapie mit Extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) aufgrund ihres ressourcenintensiven Charakters weiterhin nicht flächendeckend verfügbar.
Der Klimawandel nimmt seinen Lauf: Im Jahre 2024 wurde das „1,5-Grad-Ziel“, das zur Begrenzung der Erderwärmung auf der 21. UN-Klimakonferenz 2015 beschlossen worden war, bereits überschritten (z. B. Erdmann E; Zeit Online 10.1.2025).
Für die Prävention und Behandlung belastender Folgen eines Aufenthaltes auf der Intensivstation (Intensive Care Unit = ICU) ist sowohl für die PatientInnen wie auch für die Angehörigen die Partizipation und Involvierung der Angehörigen im Behandlungsprozess sehr bedeutsam.
Eine auf der Intensivstation erworbene Hypernatriämie, definiert als Plasmanatriumkonzentration >145 mmol/L, ist eine häufige Komplikation bei kritisch kranken Patient:innen, deren Prävalenz auf der Intensivstation bei bis zu 30% liegt (Lindner G; J Crit Care 2013; 28:216).
Die viele Jahrzehnte verfolgte Infusionstherapie hat eine großzügige Volumenzufuhr beinhaltet und hat damit zum Teil in Frequenz und Ausmaß grotesken Formen von Ödemen geführt („salt and water drowning“; „hospital acquired generalized intestitial edema“ [HAGIE]).
Der kardiogene Schock (KS) ist die schwerste Form des akuten Herzversagens.
Das Thema „Fehler in der Medizin“ hat viele Kapitel, einige davon, wie die Medikationssicherheit, haben größere Aufmerksamkeit gewonnen, während häufig gleichzeitig übersehen wurde, dass sich Patientensicherheit über sehr viel mehr als die reine Vermeidung von Fehlern definiert.
Das Thema „Fehler in der Medizin“ hat viele Kapitel, einige davon, wie die Medikationssicherheit, haben größere Aufmerksamkeit gewonnen, während häufig gleichzeitig übersehen wurde, dass sich Patientensicherheit über sehr viel mehr als die reine Vermeidung von Fehlern definiert.
Das Thema „Fehler in der Medizin“ hat viele Kapitel, einige davon, wie die Medikationssicherheit, haben größere Aufmerksamkeit gewonnen, während häufig gleichzeitig übersehen wurde, dass sich Patientensicherheit über sehr viel mehr als die reine Vermeidung von Fehlern definiert.
Eine akute Nierenschädigung (AKI) ist ein häufiges Krankheitsbild bei kritisch kranken PatientInnen, mit erhöhter Morbidität und Mortalität (Hoste EAJ; Nat Rev Nephrol 2018; 14:607).
Die Datenlage ist eindeutig: Teleintensivmedizin reduziert Sterblichkeitsraten auf Intensivstationen (Chen J; J Intensive Care Med 2018; 33:383), Behandlungskosten (Kruklitis RJ; Chest 2014; 145:1392) und die Patientenaufenthaltsdauer (Lily CM; JAMA, 2011; 2175, Lily CM; Chest 2014; 145:500).
Deutschland weist im Vergleich der OECD-Länder einen hohen Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf.
Der Stellenwert von Steroiden beim septischen Schock ist nach wie vor umstritten.
Evidenzbasierte Maßnahmenpakete, sogenannte „Sepsis-Bündel“ (Sepsis bundles), bilden seit der ersten Veröffentlichung der Surviving Sepsis Campaign (SSC) im Jahr 2004 einen integralen Bestandteil der sepsisbezogenen Therapieempfehlungen (Dellinger RP; Crit Care Med 2004; 32:858).
Die Sepsis bleibt eine der bedeutendsten globalen Gesundheitsherausforderungen und trägt jährlich zu über 11 Millionen Todesfällen weltweit bei (Rudd KE; Lancet 2020; 395:200).
Eine akute Nierenschädigung (AKI) ist ein häufiges Krankheitsbild bei kritisch kranken PatientInnen, mit erhöhter Morbidität und Mortalität (Hoste EAJ; Nat Rev Nephrol 2018; 14:607).
Die Datenlage ist eindeutig: Teleintensivmedizin reduziert Sterblichkeitsraten auf Intensivstationen (Chen J; J Intensive Care Med 2018; 33:383), Behandlungskosten (Kruklitis RJ; Chest 2014; 145:1392) und die Patientenaufenthaltsdauer (Lily CM; JAMA, 2011; 2175, Lily CM; Chest 2014; 145:500).
Deutschland weist im Vergleich der OECD-Länder einen hohen Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf.
Der Stellenwert von Steroiden beim septischen Schock ist nach wie vor umstritten.
Evidenzbasierte Maßnahmenpakete, sogenannte „Sepsis-Bündel“ (Sepsis bundles), bilden seit der ersten Veröffentlichung der Surviving Sepsis Campaign (SSC) im Jahr 2004 einen integralen Bestandteil der sepsisbezogenen Therapieempfehlungen (Dellinger RP; Crit Care Med 2004; 32:858).
Die Sepsis bleibt eine der bedeutendsten globalen Gesundheitsherausforderungen und trägt jährlich zu über 11 Millionen Todesfällen weltweit bei (Rudd KE; Lancet 2020; 395:200).
Die Idee, Antibiotika mit einer zeitabhängigen Abtötungskinetik prolongiert zu applizieren, ist nicht erst im 21. Jahrhundert entstanden. Bereits 1953 hat Harry Eagle in seinen experimentellen Untersuchungen mit Penicillin auf die Verbesserung der Abtötungsrate mit Hilfe einer kontinuierlichen Applikation hingewiesen.
Unter einer Anaphylaxie versteht man eine akute, systemische Reaktion mit Symptomen einer allergischen Sofortreaktion, die den ganzen Organismus erfassen und lebensbedrohlich sein kann.
Gut 200 Jahre nach Erstbeschreibung eines Stressulkus bei einem Patienten mit schwerer Brandverletzung und nach zahlreichen in den letzten Jahrzehnten durchgeführten randomisierten Studien und Metaanalysen zur Stressulkusprophylaxe bei Intensivpatienten wurden auch heuer mit dem REVISE Trial wieder Ergebnisse einer großen, randomisiert-kontrollierten Studie veröffentlicht; dazu passend noch eine weitere, entsprechend aktualisierte Metaanalyse.
Die Nierenfunktion ist entgegen landläufiger Meinung für eine Person keine fixe Größe, sondern wird durch die metabolischen Erfordernisse modifiziert.
Die Betreuung älterer schwer erkrankter Patienten stellte für Intensivmediziner schon immer eine Herausforderung dar.
Die Präoxygenierung ist wesentlicher Bestandteil bei der Durchführung der endotrachealen Intubation von kritisch kranken Erwachsenen.

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