L’espérance de vie moyenne des enfants naissant aujourd’hui en Allemagne est de 78 ans pour les garçons et de 83 ans pour les filles. Depuis le début des années 1970, elle a augmenté de 10 ans pour les hommes et de 9 ans pour les femmes. Selon les données de 2012/2014, l’espérance de vie restante des hommes de 65 ans est de 17 ans et celle des femmes du même âge de 21 ans.
Le seul but de la médecine de soins intensifs est d’assurer la survie, mais ce n’est pas suffisant. La question de la qualité de vie après un séjour en soins intensifs se pose donc de plus en plus. La complexité du terme «qualité de vie» contraste avec le paramètre «mortalité», qui est lui on ne peut plus clair et facile à saisir. En fin de compte, ce qui est importe le plus au patient, c’est généralement de savoir dans quelle mesure un retour à son ancienne vie sera possible après un traitement médical intensif.
On sait qu’une grande partie des patients des unités de soins intensifs vivent des expériences cognitives qui peuvent avoir un impact négatif sur leur qualité de vie dans les années qui suivent. On suppose que la forte stimulation à laquelle sont exposés les patients dans l’unité de soins intensifs en est le déclencheur. Il en résulte un mélange de stimulation excessive accompagnée dans le même temps d’une privation sensorielle. D’autre part, on commence à envisager un délire comme l’agent nocif déclencheur.
Störungen einzelner Organfunktionen, sei es der Nierenfunktion oder der Leberfunktion, aber auch des Gastrointestinal (GI)-Traktes sind bei unseren kritisch kranken Patienten an der Tagesordnung.
Im Jahr 2015 verstarben in Deutschland insgesamt 925.000 Menschen. Die Hälfte aller Sterbefälle ereignete sich während eines Krankenhausaufenthaltes (46%, Statistisches Bundesamt 2016) und im Krankenhaus wiederum die Mehrzahl auf Intensivstationen (ITS).
Wie zahlreiche Untersuchungen seit vielen Jahren zeigen, kann eine intensivmedizinische Erkrankung und Behandlung schwerwiegende und nachhaltige Folgen nach sich ziehen. Eine Betrachtung des alleinigen Ergebnisses „Überleben“ greift in vielerlei Hinsicht zu kurz.
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter an: Sie beträgt nach der auf die aktuellen Sterblichkeitsverhältnisse bezogenen Periodensterbetafeln 2014/2016 für neugeborene Jungen 78 Jahre und 3 Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und 2 Monate.
Aus der vorliegenden Literatur ist bekannt, dass 50-75% aller Patienten mit kritischem Gesundheitszustand chronische kognitive Beeinträchtigungen und eine damit verbundene Verschlechterung der Lebensqualität aufgrund eines Aufenthalts auf Intensivstationen erleiden (Pandharipande PP; N Engl J Med 2013; 369:1306; Wilcox ME; Crit Care Med 2013 [Suppl 1]:S81).
Intensivstationen werden zunehmend mit Fragestellungen im Zusammenhang mit alten und sehr alten Patienten konfrontiert. Dies ist sowohl ein Ausdruck der epidemiologischen Entwicklungen
Enterale Ernährung bringt eine Verbesserung des Krankheitsverlaufes bei Intensivpatienten mit sich, die deutlich über den nutritiven Effekt der enteralen Nahrungszufuhr hinausgeht.
Pulmonale Aspiration von Mageninhalt ist einer von vielen Risikofaktoren für die Entwicklung einer Pneumonie bei beatmeten Patienten und damit möglicherweise mitverantwortlich für eine der häufigsten Todesursachen auf Intensivstationen.
Schluckstörungen und deren Folgen (z. B. Aspiration, Malnutrition) sind auf Intensivstationen ein gut bekanntes und häufiges Problem. Die Häufigkeit für Schluckstörungen (Dysphagie) auf Intensivstationen
Im Jahr 2015 verstarben in Deutschland insgesamt 925.000 Menschen. Die Hälfte aller Sterbefälle ereignete sich während eines Krankenhausaufenthaltes (46%, Statistisches Bundesamt 2016) und im Krankenhaus wiederum die Mehrzahl auf Intensivstationen (ITS).
Wie zahlreiche Untersuchungen seit vielen Jahren zeigen, kann eine intensivmedizinische Erkrankung und Behandlung schwerwiegende und nachhaltige Folgen nach sich ziehen. Eine Betrachtung des alleinigen Ergebnisses „Überleben“ greift in vielerlei Hinsicht zu kurz.
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt weiter an: Sie beträgt nach der auf die aktuellen Sterblichkeitsverhältnisse bezogenen Periodensterbetafeln 2014/2016 für neugeborene Jungen 78 Jahre und 3 Monate, für neugeborene Mädchen 83 Jahre und 2 Monate.
Aus der vorliegenden Literatur ist bekannt, dass 50-75% aller Patienten mit kritischem Gesundheitszustand chronische kognitive Beeinträchtigungen und eine damit verbundene Verschlechterung der Lebensqualität aufgrund eines Aufenthalts auf Intensivstationen erleiden (Pandharipande PP; N Engl J Med 2013; 369:1306; Wilcox ME; Crit Care Med 2013 [Suppl 1]:S81).
Les troubles de la déglutition et leurs conséquences sont un problème fréquent et bien connu dans les unités de soins intensifs
Schluckstörungen und deren Folgen (z. B. Aspiration, Malnutrition) sind auf Intensivstationen ein gut bekanntes und häufiges Problem. Die Häufigkeit für Schluckstörungen (Dysphagie) auf Intensivstationen wurde
Schluckstörungen und deren Folgen (z. B. Aspiration, Malnutrition) sind auf Intensivstationen ein gut bekanntes und häufiges Problem. Die Häufigkeit für Schluckstörungen (Dysphagie)
Schluckstörungen und deren Folgen (z. B. Aspiration, Malnutrition) sind auf Intensivstationen ein gut bekanntes und häufiges Problem. Die Häufigkeit für Schluckstörungen (Dysphagie) auf Intensivstationen wurde
30 à 80% des patients en soins intensifs développent un delirium. Cet état va de pair avec une prolongation de la durée d’hospitalisation et une augmentation de la mortalité hospitalière.
Depuis que de vastes études ont fourni des preuves du profil d’effets indésirables défavorable des colloïdes synthétiques, le rôle des cristalloïdes dans le traitement volumique a encore gagné en importance.
L’hypervolémie est un événement défavorable pour les patients en soins intensifs. Ce fait est aujourd’hui reconnu de tous. Le médecin en est la principale cause puisque
Patienten auf der Intensivstation (ITS) sind häufig von einem Delir betroffen, in der Literatur finden sich Delirinzidenzen bei 30% bis zu 80% der Patienten (Taskforce DAS, Ger Med Sci 2015; 13:Doc19).
Eine Hypervolämie ist schlecht für den Intensivpatienten, das ist mittlerweile weitgehend allgemein anerkannt. Eine Volumenüberladung geht mit multiplen negativen Effekten einher,
Jeden Tag werden über eine Million Patienten mit kristalloiden Infusionslösungen behandelt. Seit große Studien Hinweise auf das ungünstige Nebenwirkungsprofil von synthetischen Kolloiden lieferten
Organismen begegnen Infektionen mit zwei unterschiedlichen Abwehrstrategien: Zum einen führt die Aktivierung des Immunsystems zu einer Verminderung der Anzahl pathogener Mikroorganismen.
„Vitamin C, die Heilung der Sepsis“ hatte Paul Marik kürzlich festgestellt. Bei 94 Patienten mit schwerer Sepsis oder septischem Schock hatte er nachgewiesen, dass eine intravenöse Gabe von 1.5 g Vitamin C alle sechs Stunden über vier Tage
Aujourd’hui, les médecins qui travaillent en unité de soins intensifs sont de plus en plus confrontés à des patients âgés voire très âgés.
Deux vastes études randomisées sur l’utilisation de faibles doses d’hydrocortisone chez des patients septiques viennent d’être publiées.

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