Seit Beginn der Corona-Pandemie wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob ein suffizienter Vitamin D-Spiegel die Verläufe einer SARS-CoV-2-Infektion mildern oder die Chance für eine Infektion reduzieren kann.
„Neueste Technologie“, „führende Spezialisten“, „Hochleistungsmedizin“ – mit diesen Schlagworten werden Ärzte und Pflegekräfte auf Intensivstationen gesucht.
Bei der Transfusion von allogenen Erythrozytenkonzentraten (EK) hat sich in den letzten Jahren zunehmend eine restriktive Strategie durchgesetzt, da in mehreren randomisiert kontrollierten Studien gezeigt werden konnte,
Im Jahre 2017 hat Paul Marik eine Studie veröffentlicht, in der er bei Patienten mit schwerer Sepsis/im septischen Schock eine Kombinationstherapie von Hydrocortison und hochdosiertem Vitamin C und Thiamin eingesetzt hatte
Die Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) ist ein lebensbedrohliches Hyperinflammationssyndrom, das aufgrund der Ähnlichkeit zur Sepsis für Intensivmediziner eine diagnostische Herausforderung darstellt.
Dekubitus (engl. pressure ulcers, pressure injuries) sind lokal begrenzte Schädigungen der Haut und/oder darunter liegender Gewebe, welche durch länger anhaltenden Druck in Kombination mit Scherkräften entstehen.
Dekubitus (engl. pressure ulcers, pressure injuries) sind lokal begrenzte Schädigungen der Haut und/oder darunter liegender Gewebe, welche durch länger anhaltenden Druck in Kombination mit Scherkräften entstehen.
Die Society of Critical Care Medicine empfiehlt in der Versorgung von Intensivpatienten den sog. abcdef-Ansatz: Patienten sollten möglichst wach sein oder wenn möglich, einmal täglich aufwachen und einen Spontanatmungsversuch machen, frei von Angst, Schmerz, Stress und Delir sein und frühmobilisiert werden
Eine akute Niereninsuffizienz (AKI) als schwere Komplikation im Rahmen einer zunehmenden portalen Dekompensation bei Zirrhose wurde erstmals in den 50er Jahren beschrieben.
Notaufnahmen in Deutschland und international berichteten sinkende Fallzahlen, vor allem während der ersten Welle der durch das Sars-CoV-2-Virus ausgelösten COVID-19 Pandemie
Im Jahre 2017 hat Paul Marik eine Studie veröffentlicht, in der er bei Patienten mit schwerer Sepsis/im septischen Schock eine Kombinationstherapie von Hydrocortison und hochdosiertem Vitamin C und Thiamin eingesetzt hatte
Weltweit haben sich mittlerweile über 116 Millionen Menschen mit dem Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2 (SARS-CoV-2) Virus infiziert, über 2,6 Millionen Menschen sind an oder mit einer Corona Virus Disease 2019 (COVID-19) Erkrankung verstorben
Der innerklinische Herzkreislaufstillstand (HKS) stellt eine der dramatischsten Notfallsituationen im Rahmen einer Hospitalisierung dar, potentiell kann dies jeden Patienten betreffen
Die Society of Critical Care Medicine empfiehlt in der Versorgung von Intensivpatienten den sog. abcdef-Ansatz: Patienten sollten möglichst wach sein oder wenn möglich, einmal täglich aufwachen und einen Spontanatmungsversuch machen, frei von Angst, Schmerz, Stress und Delir sein und frühmobilisiert werden
Notaufnahmen in Deutschland und international berichteten sinkende Fallzahlen, vor allem während der ersten Welle der durch das Sars-CoV-2-Virus ausgelösten COVID-19 Pandemie
Im Jahre 2017 hat Paul Marik eine Studie veröffentlicht, in der er bei Patienten mit schwerer Sepsis/im septischen Schock eine Kombinationstherapie von Hydrocortison und hochdosiertem Vitamin C und Thiamin eingesetzt hatte
Weltweit haben sich mittlerweile über 116 Millionen Menschen mit dem Severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2 (SARS-CoV-2) Virus infiziert, über 2,6 Millionen Menschen sind an oder mit einer Corona Virus Disease 2019 (COVID-19) Erkrankung verstorben
Der innerklinische Herzkreislaufstillstand (HKS) stellt eine der dramatischsten Notfallsituationen im Rahmen einer Hospitalisierung dar, potentiell kann dies jeden Patienten betreffen
Eine gastrointestinale (GI) Blutung während einer intensivmedizinischen Behandlung (Stress-Ulzeration) kommt selten vor, kann aber zu einer kritischen Situation im klinischen Alltag führen.
Die Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) ist ein lebensbedrohliches Hyperinflammationssyndrom, das aufgrund der Ähnlichkeit zur Sepsis für Intensivmediziner eine diagnostische Herausforderung darstellt.
Im septischen Schock ist eine frühe hämodynamische Stabilisierung durch gezielte Flüssigkeits- und Katecholamintherapie ein essentieller Bestandteil der Therapie.
Die intensivmedizinische Versorgung der ARDS-Patienten stellt in Zeiten der „Coronavirus-induced Disease 2019“ (COVID-19) Pandemie eine enorme multidisziplinäre Herausforderung dar.
Eine gastrointestinale (GI) Blutung während einer intensivmedizinischen Behandlung (Stress-Ulzeration) kommt selten vor, kann aber zu einer kritischen Situation im klinischen Alltag führen.
Im klinischen Alltag ist Sepsis häufig – fast jeder fünfte Patient auf Intensivstation ist laut einer Punktprävalenzstudie unter 95 deutschen Krankenhäusern betroffen (SEPNET Critical Care Trials Group; Intensive Care Med 2016; 42:1980).
Seit dem ersten Auftreten des SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus-2) Virus und Beschreibung der COVID-19-Infektion (coronavirus disease 2019) in China, hat sich die Lage zu einer weltweiten Pandemie zugespitzt und zu einer immensen Belastung von Normal- als auch Intensivstationen geführt.
Zur Steuerung der Ernährungstherapie bei kritisch-kranken Patienten wird in den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin und der European Society for Parenteral and Enteral Nutrition gefordert, eine indirekte Kalorimetrie zur Messung des Energieumsatzes der Patienten vorzunehmen.
Weltweit sind bereits über 1 Million Menschen seit Beginn an der Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) verstorben. Etwa 5% aller Erkrankten benötigen auf Grund eines akuten Lungenversagens (ARDS) eine intensivmedizinische Behandlung.
Die „Coronavirus-induced Disease 2019“ (COVID-19) führt bei einem Teil der Erkrankten zu einem akuten Lungenversagen (ARDS). Internationale Fachgesellschaften empfehlen den Einsatz extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) bei COVID-19-assoziiertem ARDS, das unzureichend auf konventionelle Maßnahmen anspricht
Weltweit sind bereits über 1 Million Menschen seit Beginn an der Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) verstorben. Etwa 5% aller Erkrankten benötigen auf Grund eines akuten Lungenversagens (ARDS) eine intensivmedizinische Behandlung.
Die „Coronavirus-induced Disease 2019“ (COVID-19) führt bei einem Teil der Erkrankten zu einem akuten Lungenversagen (ARDS). Internationale Fachgesellschaften empfehlen den Einsatz extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO) bei COVID-19-assoziiertem ARDS, das unzureichend auf konventionelle Maßnahmen anspricht

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