Seit sich die enterale Ernährung als zu bevorzugende Standardform der Ernährung von kritisch-kranken Patienten Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts durchgesetzt hat, wird darüber diskutiert, ob die Zufuhr der Nährlösung als Bolus/intermittierend („physiologisch“) oder aber kontinuierlich über 24 Stunden erfolgen sollte.
Die akute Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI) ist eine der häufigsten Komplikationen bei stationären und vor allem intensivpflichtigen Patienten.
Am 21. März 2020 berichteten Mirco Nacoti und Kollegen im NEJM Catalyst über die dramatischen Zustände im Papa Giovanni XXIII Krankenhaus
Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass ein Großteil, über 90% aller großen klinischen Studien (randomized controlled trials, RCTs) zu intensivmedizinischen Therapiemaßnahmen im neuen Jahrhundert negativ verlaufen sind.
Die Surviving Sepsis Campaign empfiehlt in ihren 2016 veröffentlichten Guidelines einen mittleren arteriellen Blutdruck (MAP) von mindestens 65 mmHg zur primären Steuerung der Kreislauftherapie, allen voran die Dosierung von Vasopressoren
In den letzten Monaten hat die Covid-19-Epidemie die Intensivmedizin weltweit an die Grenzen der Auslastung gebracht, aber auch zur Akkumulation von Erkenntnissen zu schweren systemischen Infektionen bei kritisch kranken und infektiösen Patienten geführt.
Das 20-Jahre-Jubiläum bezieht sich auf die im Jahr 2000 erfolgte Publikation der vom „ARDS Network“ durchgeführten Studie („ARMA Trial“), die eine signifikante Verbesserung des Überlebens durch Reduktion der Tidalvolumina auf 6 ml/kg/PBW (predicted body weight) verglichen mit 12 ml/kgPBW bei beatmeten Patienten mit ARDS gezeigt hat
Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass ein Großteil, über 90% aller großen klinischen Studien (randomized controlled trials, RCTs) zu intensivmedizinischen Therapiemaßnahmen im neuen Jahrhundert negativ verlaufen sind.
Seit sich die enterale Ernährung als zu bevorzugende Standardform der Ernährung von kritisch-kranken Patienten Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts durchgesetzt hat, wird darüber diskutiert, ob die Zufuhr der Nährlösung als Bolus/intermittierend („physiologisch“) oder aber kontinuierlich über 24 Stunden erfolgen sollte.
Les troubles de la déglutition, multiples et parfois sévères, sont une complication des soins intensifs qu’il serait souhaitable de dépister systématiquement, de suivre et de traiter de façon ciblée.
Le purpura thrombotique thrombopénique (PTT) est une anémie hémolytique microangiopathique avec fragmentation des érythrocytes, thrombopénie et dysfonctionnements viscéraux aspécifiques qui peut avoir une issue fatale.
L’European Resuscitation Council recommande, après une réanimation réussie, le maintien pendant 24 heures d’une hypothermie thérapeutique avec abaissement de la température corporelle entre 33 et 36 °C.
Une étude randomisée a été menée en Espagne sur l’utilisation des corticoïdes en cas d’insuffisance pulmonaire aiguë modérée à sévère.
Le groupe de travail des sociétés professionnelles médicales scientifiques a publié au début de l’année 2020 les nouvelles orientations «Sepsis: prévention, diagnostic, traitement et suivi» (DSG), calqué sur la Surviving Sepsis Campaign (SSC) américaine.
Jamais encore la médecine intensive n’avait été mise à l’épreuve comme pendant la pandémie actuelle de COVID-19. La dynamique de l’épidémie et l’apparition d’une nouvelle pathologie ont suscité de vives discussions entre les spécialistes quant aux meilleures options thérapeutiques possibles.
Im Jahr 2018 sind in Deutschland 954.874 Menschen gestorben, gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Sterbefälle um 2,4% erhöht (2017: 932.300, Statistisches Bundesamt).
Patienten mit einer akuten Episode einer thrombotisch-thrombopenischen Purpura (TTP) gehören zu den schwierigsten hämatologischen Notfällen.
Entsprechend den Empfehlungen des European Resuscitation Councils (ERC) wird nach erfolgreicher Reanimation für 24 h eine therapeutische Hypothermie mit Senkung der Körpertemperatur mit Zielbereich 33-36°C empfohlen.
Entsprechend den Empfehlungen des European Resuscitation Councils (ERC) wird nach erfolgreicher Reanimation für 24 h eine therapeutische Hypothermie mit Senkung der Körpertemperatur mit Zielbereich 33-36°C empfohlen.
Im März dieses Jahres, als Intensivmediziner vielerorts mit enormen organisatorischen und medizinischen Aufgaben im Rahmen der COVID-Pandemie beschäftigt waren, erschien – fast unbemerkt – eine randomisierte Studie zum Einsatz von Steroiden beim frühen, moderaten bis schweren akuten Lungenversagen (ARDS) (Villar J; Lancet Respir Dis 2020; 8:267).
Anfang des Jahres 2020 wurde auf der Webseite der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) die neue S3-Leitlinie „Sepsis – Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge“ veröffentlicht.
Das „schwere akute respiratorische Syndrom in Zusammenhang mit Corona-Virus 2“ (SARS-CoV-2) ist Auslöser einer weltweiten Pandemie mit einer schweren interstitiellen Lungenerkrankung bzw. ARDS.
Die Pandemie mit COVID-19 hat die Intensivmedizin in einem bisher nicht gekannten Ausmaß gefordert. Dabei gab es, auch aufgrund der extrem dynamischen Entwicklung und der Konfrontation mit einem „neuen“ Krankheitsbild, erhebliche Diskussionen bezüglich der besten Therapieoptionen.
Es ist seit Jahrhunderten bekannt, dass Musik Einfluss auf den Menschen hat. Musik weckt und verstärkt Emotionen, die von verschiedenen Faktoren wie Alter, Lebensumständen und Stimmungen abhängig sind.
Seit sich die enterale Ernährung als zu bevorzugende Standardform der Ernährung von kritisch-kranken Patienten Anfang der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts durchgesetzt hat, wird darüber diskutiert, ob die Zufuhr der Nährlösung als Bolus/intermittierend („physiologisch“) oder aber kontinuierlich über 24 Stunden erfolgen sollte.
Die akute Nierenschädigung („acute kidney injury“, AKI) ist eine der häufigsten Komplikationen bei stationären und vor allem intensivpflichtigen Patienten.
Ein wesentlicher Bestandteil der modernen Intensivmedizin ist die Überwachung von kritisch kranken Patientinnen und Patienten. Hierfür werden verschiedene physiologische Parameter erhoben und mit Laborwerten und apparativen Untersuchungen kombiniert.
In der Notaufnahme ist eine großzügige Volumentherapie Teil nahezu jeder Erstversorgung hypotensiver (Sepsis-)Patienten. Dieser Volumen-Reflex scheint tief in unseren Köpfen (und Leitlinien) verwurzelt zu sein.
Idealerweise stellen Studien einen Zusammenhang zwischen klinischem Problem und einer möglichen Lösung her, oder sie liefern bereits eine Lösung.
Weltweit sind der “Coronavirus-induced Disease 2019” (COVID-19) Pandemie mittlerweile ca. 865.000 Menschen zum Opfer gefallen, ca. 26.000.000 Menschen wurden nachweislich infiziert.

Wir wollen Fachärzte und Pfleger topaktuell und wissenschaftlich fundiert über Studien, fachspezifische Entwicklungen und deren praktische Umsetzung informieren, um sie in ihrer Arbeit und Fortbildung zu unterstützen.
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