Der innerklinische Herz-Kreislauf-Stillstand (In-Hospital Cardiac Arrest, IHCA) stellt mit jährlich etwa 290.000 betroffenen Erwachsenen in den Vereinigten Staaten ein signifikantes medizinisches Problem dar (Andersen LW; JAMA 2019; 321:1200, Benjamin EJ; Circulation 2019; 139:e56) und ist mit einem hohen Mortalitätsrisiko verbunden (Jerkeman M; Eur Heart J 2022; 43:4817, Thompson LE; Resuscitation 2018; 123:58).
Die moderne Intensivversorgung steht für maximale physiologische Kontrolle. Beatmung, Kreislaufunterstützung, Sedierung, kontinuierliche Ernährung und engmaschiges Monitoring sichern das Überleben kritisch kranker Patientinnen und Patienten.
Welches Blutdruckziel sollte therapeutisch bei kritisch kranken Patienten im septischen Schock angestrebt werden? Diese Frage ist in erster Linie deshalb so relevant, weil der arterielle Blutdruck ein relativ einfach und kontinuierlich zu monitierender Parameter ist.
Der innerklinische Herz-Kreislauf-Stillstand (In-Hospital Cardiac Arrest, IHCA) stellt mit jährlich etwa 290.000 betroffenen Erwachsenen in den Vereinigten Staaten ein signifikantes medizinisches Problem dar (Andersen LW; JAMA 2019; 321:1200, Benjamin EJ; Circulation 2019; 139:e56) und ist mit einem hohen Mortalitätsrisiko verbunden (Jerkeman M; Eur Heart J 2022; 43:4817, Thompson LE; Resuscitation 2018; 123:58).
Die moderne Intensivversorgung steht für maximale physiologische Kontrolle. Beatmung, Kreislaufunterstützung, Sedierung, kontinuierliche Ernährung und engmaschiges Monitoring sichern das Überleben kritisch kranker Patientinnen und Patienten.
Welches Blutdruckziel sollte therapeutisch bei kritisch kranken Patienten im septischen Schock angestrebt werden? Diese Frage ist in erster Linie deshalb so relevant, weil der arterielle Blutdruck ein relativ einfach und kontinuierlich zu monitierender Parameter ist.
Die akute Nierenschädigung (AKI) ist nach wie vor eine der häufigsten und zugleich lebensbedrohlichsten Organkomplikationen auf der Intensivstation (Hoste EAJ; Intensive Care Med 2015; 41:1411).
DialysepatientInnen weisen eine im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung exorbitant höhere kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität auf (Stel VS; Clin Kidney J 2025; 18:sfaf091).
Die Hyponatriämie (Serumnatrium <135 mmol/L) ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten PatientInnen mit einer geschätzten Prävalenz von 15-30% und begegnet ÄrztInnen der Akut- und Intensivmedizin, der Nephrologie sowie der Endokrinologie nahezu täglich.
Die Hyponatriämie (Serumnatrium <135 mmol/L) ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten PatientInnen mit einer geschätzten Prävalenz von 15-30% und begegnet ÄrztInnen der Akut- und Intensivmedizin, der Nephrologie sowie der Endokrinologie nahezu täglich.
Die Hyponatriämie (Serumnatrium <135 mmol/L) ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten PatientInnen mit einer geschätzten Prävalenz von 15-30% und begegnet ÄrztInnen der Akut- und Intensivmedizin, der Nephrologie sowie der Endokrinologie nahezu täglich.
Die akute Nierenfunktionsverschlechterung (Akute Nierenschädigung; Acute Kidney Injury; AKI) wird über einen akuten (Teil-)Verlust der Nierenfunktion definiert, gemessen an den beiden Parametern Urinausscheidung und Plasma-Kreatinin.
Die akute Nierenfunktionsverschlechterung (Akute Nierenschädigung; Acute Kidney Injury; AKI) wird über einen akuten (Teil-)Verlust der Nierenfunktion definiert, gemessen an den beiden Parametern Urinausscheidung und Plasma-Kreatinin.
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden umfassende Ressourcen darauf verwendet, die hämodynamische Therapie von PatientInnen mit septischem Schock zu optimieren.
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden umfassende Ressourcen darauf verwendet, die hämodynamische Therapie von PatientInnen mit septischem Schock zu optimieren.
Hyponatriämie, definiert als eine Serumnatriumkonzentration unter 135 mmol/l, ist die häufigste Elektrolytstörung in der klinischen Praxis und betrifft bis zu 30% der hospitalisierten Patienten. Selbst leichte chronische Hyponatriämien sind mit kognitiven Einschränkungen, erhöhter Sturzgefahr, gesteigerter Frakturrate und Osteoporose assoziiert.
Wenige Substanzklassen haben in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erregt als die SGLT2-Inhibitoren. Ursprünglich als Medikamente zur Behandlung des Typ-2-Diabetes entwickelt, haben sie binnen weniger Jahre eine rasante Verbreiterung ihrer Anwendungsgebiete erfahren.
Die Behandlung kritisch kranker Patient:innen in der Intensivmedizin steht seit jeher im Spannungsfeld zwischen schneller Infektionskontrolle, konsequenter Supportivtherapie und innovativen immunmodulatorischen Ansätzen (Heming N; Expert Rev Anti Infect Ther 2021; 19:635).
Die Behandlung kritisch kranker Patient:innen in der Intensivmedizin steht seit jeher im Spannungsfeld zwischen schneller Infektionskontrolle, konsequenter Supportivtherapie und innovativen immunmodulatorischen Ansätzen (Heming N; Expert Rev Anti Infect Ther 2021; 19:635).
Piperacillin/Tazobactam (PTZ) ist das am häufigsten verwendete Antibiotikum in deutschen Krankenhäusern.
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass Fibrose an über 45% aller Todesfälle der westlichen Welt beteiligt ist (Henderson NC; Nature 2020; 587:555).
Eine akute Nierenschädigung (AKI) ist ein häufiges Krankheitsbild bei kritisch kranken PatientInnen, mit erhöhter Morbidität und Mortalität (Hoste EAJ; Nat Rev Nephrol 2018; 14:607).
Deutschland weist im Vergleich der OECD-Länder einen hohen Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf.
Evidenzbasierte Maßnahmenpakete, sogenannte „Sepsis-Bündel“ (Sepsis bundles), bilden seit der ersten Veröffentlichung der Surviving Sepsis Campaign (SSC) im Jahr 2004 einen integralen Bestandteil der sepsisbezogenen Therapieempfehlungen (Dellinger RP; Crit Care Med 2004; 32:858).
Eine akute Nierenschädigung (AKI) ist ein häufiges Krankheitsbild bei kritisch kranken PatientInnen, mit erhöhter Morbidität und Mortalität (Hoste EAJ; Nat Rev Nephrol 2018; 14:607).
Deutschland weist im Vergleich der OECD-Länder einen hohen Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf.
Evidenzbasierte Maßnahmenpakete, sogenannte „Sepsis-Bündel“ (Sepsis bundles), bilden seit der ersten Veröffentlichung der Surviving Sepsis Campaign (SSC) im Jahr 2004 einen integralen Bestandteil der sepsisbezogenen Therapieempfehlungen (Dellinger RP; Crit Care Med 2004; 32:858).
Die Idee, Antibiotika mit einer zeitabhängigen Abtötungskinetik prolongiert zu applizieren, ist nicht erst im 21. Jahrhundert entstanden. Bereits 1953 hat Harry Eagle in seinen experimentellen Untersuchungen mit Penicillin auf die Verbesserung der Abtötungsrate mit Hilfe einer kontinuierlichen Applikation hingewiesen.
Die Betreuung älterer schwer erkrankter Patienten stellte für Intensivmediziner schon immer eine Herausforderung dar.
Die Idee, Antibiotika mit einer zeitabhängigen Abtötungskinetik prolongiert zu applizieren, ist nicht erst im 21. Jahrhundert entstanden. Bereits 1953 hat Harry Eagle in seinen experimentellen Untersuchungen mit Penicillin auf die Verbesserung der Abtötungsrate mit Hilfe einer kontinuierlichen Applikation hingewiesen.

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