Im Jahr 2023 verstarben in Deutschland rund 441.557 Menschen im Krankenhaus (Sterbefälle insgesamt 1.028.206).
Die akute Nierenfunktionsverschlechterung (Akute Nierenschädigung; Acute Kidney Injury; AKI) wird über einen akuten (Teil-)Verlust der Nierenfunktion definiert, gemessen an den beiden Parametern Urinausscheidung und Plasma-Kreatinin.
Die Repräsentation von Frauen in der akademischen Medizin ist seit Jahren ein zentrales Thema wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten.
Die Mikrobiomtransplantation (Fecal Microbiota Transplant, FMT) ist bis heute ein heiß diskutiertes Thema. Bei diesem Verfahren wird eine aufbereitete Stuhlprobe eines geeigneten Spenders per Endoskopie (Gastroskopie, Koloskopie), Magensonde oder in Form von Kapseln verabreicht, um das physiologische Darmmikrobiom wiederherzustellen (Cammarota G; Gut 2017; 66:569, Kump PK; Z Gastroenterol 2014; 52:1485).
Der Ursprung einer neu initiierten Betablockertherapie im septischen Schock beruht auf den Beobachtungen, dass eine prolongierte Tachykardie mit einem schlechteren Outcome assoziiert ist.
Medikationsfehler sind an Intensivstationen häufig und stellen ein erhebliches Problem für die Patientensicherheit dar (Valentin A; BMJ 2009; 338:b814).
Der Klimawandel hat mit dem Anstieg der durchschnittlichen Umgebungstemperatur und den daraus folgenden extrem heißen Sommermonaten auch in Mitteleuropa zu dramatischen Folgen für die Medizin und auch für die Erfordernisse der Gesundheitspolitik geführt (Bell ML; N Engl J Med 2024; 390:1793).
Im Jahr 2023 verstarben in Deutschland rund 441.557 Menschen im Krankenhaus (Sterbefälle insgesamt 1.028.206).
Die akute Nierenfunktionsverschlechterung (Akute Nierenschädigung; Acute Kidney Injury; AKI) wird über einen akuten (Teil-)Verlust der Nierenfunktion definiert, gemessen an den beiden Parametern Urinausscheidung und Plasma-Kreatinin.
Die Repräsentation von Frauen in der akademischen Medizin ist seit Jahren ein zentrales Thema wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Debatten.
Die Mikrobiomtransplantation (Fecal Microbiota Transplant, FMT) ist bis heute ein heiß diskutiertes Thema. Bei diesem Verfahren wird eine aufbereitete Stuhlprobe eines geeigneten Spenders per Endoskopie (Gastroskopie, Koloskopie), Magensonde oder in Form von Kapseln verabreicht, um das physiologische Darmmikrobiom wiederherzustellen (Cammarota G; Gut 2017; 66:569, Kump PK; Z Gastroenterol 2014; 52:1485).
Der Ursprung einer neu initiierten Betablockertherapie im septischen Schock beruht auf den Beobachtungen, dass eine prolongierte Tachykardie mit einem schlechteren Outcome assoziiert ist.
Medikationsfehler sind an Intensivstationen häufig und stellen ein erhebliches Problem für die Patientensicherheit dar (Valentin A; BMJ 2009; 338:b814).
Der Klimawandel hat mit dem Anstieg der durchschnittlichen Umgebungstemperatur und den daraus folgenden extrem heißen Sommermonaten auch in Mitteleuropa zu dramatischen Folgen für die Medizin und auch für die Erfordernisse der Gesundheitspolitik geführt (Bell ML; N Engl J Med 2024; 390:1793).
Hyponatriämie, definiert als eine Serumnatriumkonzentration unter 135 mmol/l, ist die häufigste Elektrolytstörung in der klinischen Praxis und betrifft bis zu 30% der hospitalisierten Patienten. Selbst leichte chronische Hyponatriämien sind mit kognitiven Einschränkungen, erhöhter Sturzgefahr, gesteigerter Frakturrate und Osteoporose assoziiert.
Der kardiogene Schock (kS) bleibt trotz erheblicher Fortschritte in der kardiovaskulären Medizin eine der schwerwiegendsten Komplikationen bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (AMI) und fortgeschrittener Herzinsuffizienz.
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden umfassende Ressourcen darauf verwendet, die hämodynamische Therapie von PatientInnen mit septischem Schock zu optimieren.
Das akute hypoxämische Versagen ist eine der häufigsten Indikationen zur Aufnahme auf Intensivstationen (Bellani G; JAMA 2016; 315:788). Bis zu 50% der PatientInnen benötigen im Verlauf der Behandlung eine invasive mechanische Beatmung (Frat JP; N Engl J Med 2015; 372:2185).
Das ist doch Allgemeinwissen: Eine (schwere?) Azidose hat verschiedenste ungünstige Nebenwirkungen beim Intensivpatienten, erhöht die Vasodilatation und damit den Vasopressorenbedarf, vermindert auch die Vasokonstriktorwirkung, senkt die kardiale Kontraktilität, steigert Arrhythmien, steigert Proteinkatabolismus und Knochenresorption und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Wernly B; Eur J Intern Med 2020; 76:76).
Der PEEP (positiv end-exspiratorischer Druck) ist ein unabdingbarer Bestandteil mechanischer Beatmung zur Aufrechterhaltung bzw. Vergrößerung der funktionellen Residualkapazität (FRC) und damit zur Verbesserung der Oxygenierung, zu Rekrutierung und Offenhalten atelektatischer Lungenbezirke sowie zur Reduktion des zyklischen Recruitments und damit des Atelekttraumas, welches wiederum zum Ventilator-induzierten Lungenschaden beiträgt (siehe Tabelle 1).
Wenige Substanzklassen haben in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erregt als die SGLT2-Inhibitoren.
Hyponatriämie, definiert als eine Serumnatriumkonzentration unter 135 mmol/l, ist die häufigste Elektrolytstörung in der klinischen Praxis und betrifft bis zu 30% der hospitalisierten Patienten. Selbst leichte chronische Hyponatriämien sind mit kognitiven Einschränkungen, erhöhter Sturzgefahr, gesteigerter Frakturrate und Osteoporose assoziiert.
Der kardiogene Schock (kS) bleibt trotz erheblicher Fortschritte in der kardiovaskulären Medizin eine der schwerwiegendsten Komplikationen bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt (AMI) und fortgeschrittener Herzinsuffizienz.
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden umfassende Ressourcen darauf verwendet, die hämodynamische Therapie von PatientInnen mit septischem Schock zu optimieren.
Das akute hypoxämische Versagen ist eine der häufigsten Indikationen zur Aufnahme auf Intensivstationen (Bellani G; JAMA 2016; 315:788). Bis zu 50% der PatientInnen benötigen im Verlauf der Behandlung eine invasive mechanische Beatmung (Frat JP; N Engl J Med 2015; 372:2185).
Das ist doch Allgemeinwissen: Eine (schwere?) Azidose hat verschiedenste ungünstige Nebenwirkungen beim Intensivpatienten, erhöht die Vasodilatation und damit den Vasopressorenbedarf, vermindert auch die Vasokonstriktorwirkung, senkt die kardiale Kontraktilität, steigert Arrhythmien, steigert Proteinkatabolismus und Knochenresorption und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Wernly B; Eur J Intern Med 2020; 76:76).
Der PEEP (positiv end-exspiratorischer Druck) ist ein unabdingbarer Bestandteil mechanischer Beatmung zur Aufrechterhaltung bzw. Vergrößerung der funktionellen Residualkapazität (FRC) und damit zur Verbesserung der Oxygenierung, zu Rekrutierung und Offenhalten atelektatischer Lungenbezirke sowie zur Reduktion des zyklischen Recruitments und damit des Atelekttraumas, welches wiederum zum Ventilator-induzierten Lungenschaden beiträgt (siehe Tabelle 1).
Wenige Substanzklassen haben in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erregt als die SGLT2-Inhibitoren.
Sepsis und septischer Schock sind nach wie vor mit einer hohen Krankenhaussterblichkeit assoziiert und weltweit eine der häufigsten Todesursachen (Rudd KE; Lancet 2020; 395:200).
Die Behandlung kritisch kranker Patient:innen in der Intensivmedizin steht seit jeher im Spannungsfeld zwischen schneller Infektionskontrolle, konsequenter Supportivtherapie und innovativen immunmodulatorischen Ansätzen (Heming N; Expert Rev Anti Infect Ther 2021; 19:635).

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