Der außerklinische Herz-Kreislauf-Stillstand (Out-of-Hospital Cardiac Arrest, OHCA) stellt weltweit eine der Haupttodesursachen dar.
GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) werden in den letzten Jahren für verschiedene Indikationen zunehmend verschrieben und eingesetzt.
Eine akute Nierenschädigung (AKI) betrifft etwa 40-50% aller Intensivpatienten und etwa 20-25% müssen während der Behandlung auf der Intensivstation erstmalig mit einer Nierenersatztherapie behandelt werden.
Die mechanische Beatmung bei Patienten mit akuter Hirnschädigung (ABI) ist ein zentraler, aber herausfordernder Bestandteil der intensivmedizinischen Versorgung.
In Ausgabe 05/2024 der Intensiv-News diskutierten wir die Ergebnisse des REVISE Trials, welches die Effektivität der Stressulkusprophylaxe mit Protonenpumpenhemmer (PPI) bei beatmeten Intensivpatienten untersuchte (Cook D; N Engl J Med 2024; 391:9).
Die akute Nierenschädigung (AKI) ist nach wie vor eine der häufigsten und zugleich lebensbedrohlichsten Organkomplikationen auf der Intensivstation (Hoste EAJ; Intensive Care Med 2015; 41:1411).
Die Entzündungsantwort und damit die immunvermittelte Resistenz, die der Eliminierung der kausalen Infektion dient, stand lange im Fokus der Sepsisforschung.
Der außerklinische Herz-Kreislauf-Stillstand (Out-of-Hospital Cardiac Arrest, OHCA) stellt weltweit eine der Haupttodesursachen dar.
GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) werden in den letzten Jahren für verschiedene Indikationen zunehmend verschrieben und eingesetzt.
Eine akute Nierenschädigung (AKI) betrifft etwa 40-50% aller Intensivpatienten und etwa 20-25% müssen während der Behandlung auf der Intensivstation erstmalig mit einer Nierenersatztherapie behandelt werden.
Die mechanische Beatmung bei Patienten mit akuter Hirnschädigung (ABI) ist ein zentraler, aber herausfordernder Bestandteil der intensivmedizinischen Versorgung.
In Ausgabe 05/2024 der Intensiv-News diskutierten wir die Ergebnisse des REVISE Trials, welches die Effektivität der Stressulkusprophylaxe mit Protonenpumpenhemmer (PPI) bei beatmeten Intensivpatienten untersuchte (Cook D; N Engl J Med 2024; 391:9).
Die akute Nierenschädigung (AKI) ist nach wie vor eine der häufigsten und zugleich lebensbedrohlichsten Organkomplikationen auf der Intensivstation (Hoste EAJ; Intensive Care Med 2015; 41:1411).
Die Entzündungsantwort und damit die immunvermittelte Resistenz, die der Eliminierung der kausalen Infektion dient, stand lange im Fokus der Sepsisforschung.
Die Intensivstation (ITS) stellt für viele Patienten eine hochbelastende Umgebung dar. Faktoren wie Beatmung, Delir, Koma und Fixierungen können zu langanhaltenden psychischen Folgen führen (Desai SV; Crit Care Med 2011; 39:371, Harvey MA; Crit Care Med 2016; 44:381, Needham DM; Crit Care Med 2012; 40).
Seit Langem wird die Verwendung von 0,9% Natriumchlorid-Lösung (NaCl 0,9%) zur Volumentherapie kritisch hinterfragt.
Das akute Leberversagen (acute liver failure, ALF) stellt trotz erheblicher Fortschritte im Bereich der Hepatologie und Intensivmedizin weiterhin ein hochletales Krankheitsbild mit unmittelbarem Handlungsbedarf dar (Stravitz RT; Lancet 2019; 394:869).
Die Publikation der EGDT Studie kurz nach der Jahrtausendwende, die eine beachtliche Mortalitätsreduktion der early goal directed therapy ergab, muss wohl große Euphorie in der klinischen Sepsisforschung ausgelöst haben (Rivers E; N Engl J Med 2001; 345:1368).
Im letzten Heft der Nephro-News (5/2025) hatte ich die doch recht komplexe Fragestellung der Bikarbonat-Therapie (NBT) bei schwerer metabolischer Azidose bei Intensivpatienten als Kommentar zur neuen Studie von Blank und Mitarbeitern abgehandelt und dort dargelegt, dass auch in dieser Studie bei Patienten mit akuter Nierenschädigung (AKI) wie in der großen BICARICU-1 Studie doch positive Signale und auch eine Prognoseverbesserung von AKI-Patienten zu finden waren (siehe auch John S; IntensivNews 3/23, Blank SP; Intensive Care Med 2025; 51:1078, Jaber S; Lancet 2018; 392:31).
Entscheidungen zur „end-of-life“-care im Sinne von Therapiezieländerungen sind in den letzten Jahren fester Bestandteil intensivmedizinischer Praxis geworden, da entweder die Indikation für eine Maßnahme fehlt (nach fachlich begründeter Einschätzung mit bestimmter Wahrscheinlichkeit kein bestimmtes Therapieziel erreichbar, Neitzke G; Med Klin Intensivmed Notfallmed 2014; 109:8), oder der Patientenwille nicht (mehr) gegeben ist.
Die Hyponatriämie (Serumnatrium <135 mmol/L) ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten PatientInnen mit einer geschätzten Prävalenz von 15-30% und begegnet ÄrztInnen der Akut- und Intensivmedizin, der Nephrologie sowie der Endokrinologie nahezu täglich.
Die Publikation der EGDT Studie kurz nach der Jahrtausendwende, die eine beachtliche Mortalitätsreduktion der early goal directed therapy ergab, muss wohl große Euphorie in der klinischen Sepsisforschung ausgelöst haben (Rivers E; N Engl J Med 2001; 345:1368).
Die Intensivstation (ITS) stellt für viele Patienten eine hochbelastende Umgebung dar. Faktoren wie Beatmung, Delir, Koma und Fixierungen können zu langanhaltenden psychischen Folgen führen (Desai SV; Crit Care Med 2011; 39:371, Harvey MA; Crit Care Med 2016; 44:381, Needham DM; Crit Care Med 2012; 40).
Seit Langem wird die Verwendung von 0,9% Natriumchlorid-Lösung (NaCl 0,9%) zur Volumentherapie kritisch hinterfragt.
Das akute Leberversagen (acute liver failure, ALF) stellt trotz erheblicher Fortschritte im Bereich der Hepatologie und Intensivmedizin weiterhin ein hochletales Krankheitsbild mit unmittelbarem Handlungsbedarf dar (Stravitz RT; Lancet 2019; 394:869).
Im letzten Heft der Nephro-News (5/2025) hatte ich die doch recht komplexe Fragestellung der Bikarbonat-Therapie (NBT) bei schwerer metabolischer Azidose bei Intensivpatienten als Kommentar zur neuen Studie von Blank und Mitarbeitern abgehandelt und dort dargelegt, dass auch in dieser Studie bei Patienten mit akuter Nierenschädigung (AKI) wie in der großen BICARICU-1 Studie doch positive Signale und auch eine Prognoseverbesserung von AKI-Patienten zu finden waren (siehe auch John S; IntensivNews 3/23, Blank SP; Intensive Care Med 2025; 51:1078, Jaber S; Lancet 2018; 392:31).
Entscheidungen zur „end-of-life“-care im Sinne von Therapiezieländerungen sind in den letzten Jahren fester Bestandteil intensivmedizinischer Praxis geworden, da entweder die Indikation für eine Maßnahme fehlt (nach fachlich begründeter Einschätzung mit bestimmter Wahrscheinlichkeit kein bestimmtes Therapieziel erreichbar, Neitzke G; Med Klin Intensivmed Notfallmed 2014; 109:8), oder der Patientenwille nicht (mehr) gegeben ist.
Die Hyponatriämie (Serumnatrium <135 mmol/L) ist die häufigste Elektrolytstörung bei hospitalisierten PatientInnen mit einer geschätzten Prävalenz von 15-30% und begegnet ÄrztInnen der Akut- und Intensivmedizin, der Nephrologie sowie der Endokrinologie nahezu täglich.
Im Jahr 2023 verstarben in Deutschland rund 441.557 Menschen im Krankenhaus (Sterbefälle insgesamt 1.028.206).
Die akute Nierenfunktionsverschlechterung (Akute Nierenschädigung; Acute Kidney Injury; AKI) wird über einen akuten (Teil-)Verlust der Nierenfunktion definiert, gemessen an den beiden Parametern Urinausscheidung und Plasma-Kreatinin.

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