Im letzten Heft der Nephro-News (5/2025) hatte ich die doch recht komplexe Fragestellung der Bikarbonat-Therapie (NBT) bei schwerer metabolischer Azidose bei Intensivpatienten als Kommentar zur neuen Studie von Blank und Mitarbeitern abgehandelt und dort dargelegt, dass auch in dieser Studie bei Patienten mit akuter Nierenschädigung (AKI) wie in der großen BICARICU-1 Studie doch positive Signale und auch eine Prognoseverbesserung von AKI-Patienten zu finden waren (siehe auch John S; IntensivNews 3/23, Blank SP; Intensive Care Med 2025; 51:1078, Jaber S; Lancet 2018; 392:31).
Das ist doch Allgemeinwissen: Eine (schwere?) Azidose hat verschiedenste ungünstige Nebenwirkungen beim Intensivpatienten, erhöht die Vasodilatation und damit den Vasopressorenbedarf, vermindert auch die Vasokonstriktorwirkung, senkt die kardiale Kontraktilität, steigert Arrhythmien, steigert Proteinkatabolismus und Knochenresorption und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Wernly B; Eur J Intern Med 2020; 76:76).
Das ist doch Allgemeinwissen: Eine (schwere?) Azidose hat verschiedenste ungünstige Nebenwirkungen beim Intensivpatienten, erhöht die Vasodilatation und damit den Vasopressorenbedarf, vermindert auch die Vasokonstriktorwirkung, senkt die kardiale Kontraktilität, steigert Arrhythmien, steigert Proteinkatabolismus und Knochenresorption und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Wernly B; Eur J Intern Med 2020; 76:76).
Das ist doch Allgemeinwissen: Eine (schwere?) Azidose hat verschiedenste ungünstige Nebenwirkungen beim Intensivpatienten, erhöht die Vasodilatation und damit den Vasopressorenbedarf, vermindert auch die Vasokonstriktorwirkung, senkt die kardiale Kontraktilität, steigert Arrhythmien, steigert Proteinkatabolismus und Knochenresorption und ist mit einer erhöhten Mortalität assoziiert (Wernly B; Eur J Intern Med 2020; 76:76).
Die Nierenfunktion ist entgegen landläufiger Meinung für eine Person keine fixe Größe, sondern wird durch die metabolischen Erfordernisse modifiziert.
Die Nierenfunktion ist entgegen landläufiger Meinung für eine Person keine fixe Größe, sondern wird durch die metabolischen Erfordernisse modifiziert.
Das akute Nierenversagen ist eine im klinischen Alltag insbesondere auf Intensivstationen häufig vorkommende Komplikation, die nicht nur kurzfristig mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko (Oppert M; Nephrol Dial Transplant 2008; 23:904), sondern auch langfristig mit einem erhöhten Risiko für eine chronische Niereninsuffizienz und einem begleitenden, deutlich erhöhten, kardiovaskulären Risiko (Leung KC; Nat Rev Nephrol 2013; 9:77, Lim CC; Cardiorenal Med 2015; 5:157) einhergeht.
Menschen und Großaffen zählen zu den einzigen Säugetieren, bei denen die als Endprodukt des Purinstoffwechsels anfallende Harnsäure durch eine genetisch bedingte Inaktivierung der Uricase vor ca. 8-20 Mio. Jahren nicht in das wasserlösliche Allantoin umgewandelt werden kann.
Seit Jahrzehnten wird Metformin als Antidiabetikum der ersten Wahl bei der Behandlung des Typ 2 Diabetes verwendet, da zum einen seine Wirkungen zentrale Dysregulationen eines abnormen Glukose-Stoffwechsels angreifen
Fibrose ist die gemeinsame Endstrecke fast aller chronischen Nierenerkrankungen, ihre Prävention besitzt entsprechend eine hohe Bedeutung. Eine wichtige – wenn auch seltene – Ursache der chronischen Nierenfibrose
Arterielle Hypertonie trägt neben weiteren bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Hypercholesterinämie, Untergewicht, hohem Bodymaßindex und niedriger körperlicher Aktivität vergleichsweise am stärksten zur Mortalität in den westlichen Ländern bei und ist damit die weltweite Todesursache Nummer 1 (Ezzati M, Lancet 360:1347-1360, 2002).

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