Die Ösophagusvarizenblutung ist eine schwerwiegende Komplikation als Folge einer klinisch signifikanten portalen Hypertension mit einer Gesamtmortalität von 15-20% innerhalb eines Jahres [1,2] und unbehandelt einem Reblutungsrisiko von 60% [3].
Ösophagusvarizen stellen eine der häufigsten klinischen Manifestationen der portalen Hypertension bei Patienten mit Leberzirrhose dar. Nach Auftreten einer Ösophagusvarizenblutung bei Leberzirrhose ist die mit einer Mortalität von 30 bis 40% innerhalb der 6 Wochen nach Auftreten der Erstblutung extrem erhöht (De Franchis R; Gastroenterol Clin North Am 1992; 21: 85-101).
Die vor allem langfristig effektivste Therapie der Komplikationen einer Erkrankung ist klarerweise die Heilung oder zumindest Verbesserung der Grundkrankheit oder auch der Ersatz des erkrankten Organs.

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