Am Höhepunkt der Polio-Epidemie 1952 in Dänemark, als unzählige Patienten an einer bulbären Atemlähmung verstorben waren, hatte der Anästhesist Ibsen bei einem 12-jährigen Mädchen, das dabei in einer "Eisernen Lunge" an Bronchospasmus und Hypersekretion zu ersticken drohte, den Einfall (der retrospektiv wie viele revolutionäre Neuerungen als selbstverständlich erscheinen könnte), sie ebenso wie einen relaxierten Patienten während einer Operation zu behandeln, sie zu intubieren (bzw. zu tracheotomieren) und mit einem Beutel zu beatmen.

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